WK-Präsident Nemeth: "Steuerprüfer werden als Feindbild betrachtet"

200 Unternehmer informierten sich im Festsaal der Wirtschaftskammer zum Thema „Finanzprüfung – was nun?“.
  • 200 Unternehmer informierten sich im Festsaal der Wirtschaftskammer zum Thema „Finanzprüfung – was nun?“.
  • Foto: WK
  • hochgeladen von Franz Tscheinig

EISENSTADT. Rund 200 Unternehmer kamen am 13. Juni zur Veranstaltung „Finanzprüfung – was nun?“ in die Wirtschaftskammer. Vertreter des Finanzamtes, der Finanzpolizei und ein Steuerberater hielten dabei Vorträge und standen für Fragen zur Verfügung.

Anliegen von 1.300 Unternehmen

Die Wirtschaftskammer Burgenland hat 2016 1.300 Unternehmen besucht und dabei die Anliegen der Mitglieder aufgenommen. Das Thema „Steuerprüfung“ war dabei in allen Bezirken brandaktuell. „Deshalb haben wir dieses Thema aufgegriffen und dieses Veranstaltungsformat auf die Beine gestellt“, erklärt WK-Präsident Ing. Peter Nemeth. „Dass wir damit richtig liegen, zeigt nicht zuletzt eine kürzlich von uns durchgeführte Umfrage.“ Dabei hätten zwei Drittel der Unternehmen angegeben, dass sie nicht ausreichend für eine Steuerprüfung vorbereitet wären.

Feindbild Steuerprüfer

„Steuerprüfer werden immer wieder als Feindbild betrachtet, gerade deshalb haben wir Vertreter des Finanzamtes und der Finanzpolizei eingeladen, um diese Vorurteile auszuräumen“, so Nemeth. Informationen erhielten die Besucher zu den Themen „Außenprüfung“, „GPLA – Gemeinsame Prüfung aller lohnabhängigen Abgaben“, „Eine Prüfung aus Sicht eines Wirtschaftstreuhänders“ sowie zur Rolle der Finanzpolizei.

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