13.12.2017, 09:35 Uhr

Der digitale Friedhof: Vermessung von oben

Immer öfters: „fliegende Augen“ digitalisieren Friedhöfe (Foto: Putz)
Immer mehr Gemeinden nutzen die neue Technologie, um mit Luftaufnahmen einen digitalen Friedhofsplan erstellen zu lassen.
Bei der Vermessung von Friedhöfen schwebt eine Drohne, bestückt mit einer Digitalkamera, über dem Gelände und schießt Bilder von den Gräbern. Diese Aufnahmen dienen dann als Grundlage für einen digitalen Friedhofsplan. Oftmals ist es nämlich gar nicht so leicht, ein bestimmtes Grab schnell zu finden, weil die Grabnummern meist über den ganzen Friedhof verstreut sind.
Bei analoger Verwaltung gibt es meist einen alten Lageplan, auf dem die Gräber bestmöglich verzeichnet sind – die Abgabenverwaltung läuft parallel. Die Digitalisierung ermöglicht eine wesentlich effizientere Friedhofsverwaltung. 
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