08.10.2014, 00:00 Uhr

Gewinnspiel: 5x2 Theater-Abos für das KUZ Güssing

Lockvogel küsst Tontaube
Die Bezirksblätter Burgenland verlosen 5x2 Theater-Abos für das Kulturzentrum Güssing!

Dieses Abo gilt für folgende 2 Vorstellungen:

Lockvogel küsst Tontaube, 19.10.2014
Jenseits von Eden, 28.11.2014
Veronika beschließt zu sterben, 13.12.2014
König Ödipus, 13.03.2015
Höchste Zeit, 11.04.2015
Beginn: jeweils um 19:30 Uhr

Mitmachen und gewinnen!

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Alle Infos auf: bgld-kulturzentren.at


Lockvogel küsst Tontaube
Komödie von Ronald Rudoll
Die Wieder-Einsteigerin Ricarda soll für die Frauenzeitschrift Femergency als gut getarnter Lockvogel zum Thema „Virtueller Beziehungstrip - Destination unbekannt!“ mit spitzer Feder über die Gefahren beim ersten Date schreiben. „Journalismus ist wie Tontaubenschießen“, warnt ihre Chefin vor dem Involvieren echter Gefühle. Beim gefakten Treffen steht aber anstatt des versprochenen Profils Nickname: Raubkatzendompteur 1,92m, platinblond und athletisch ein männliches Debakel vor ihr, das sich so gar nicht zum journalistischen Tontaubenschießen eignet - doch die Tontaube ist liebenswert tollpatschig und hat bezaubernde Augen zum Verlieben!

Jenseits von Eden
nach dem Roman von John Steinbeck
Die Schicksale von zwei Generationen werden in „Jenseits von Eden“ vom Teufelskreis des biblischen Kains-Thema beherrscht. Eifersüchtig darauf, dass sein Vater seinen Bruder Adam vorzieht, versucht Charles diesen zu töten. In der nachfolgenden Generation ist es Caleb, der verzweifelt um die Liebe und Achtung seines Vaters Adam kämpft und den Tod seines Zwillingsbruders Aron verschuldet. Die Familiensaga des Nobelpreisträgers Steinbeck, der weltweit zu den meistgelesenen US-amerikanischen Autoren gehört, besticht durch die unerbittliche, dramaturgische Strenge der Figurenkonstellation. Eng verwoben mit dieser Geschichte ist der zweite Handlungsstrang des Werks, das Schicksal der ebenfalls aus Irland eingewanderten Familie Hamilton. Sie ist zum großen Teil biographisch, denn Samuel Hamilton war Steinbecks Großvater mütterlicherseits. Im Gegensatz zu dem Kultfilm mit James Dean als Caleb, der sich allein auf den vierten, den Schlussteil beschränkt, beginnt die Theateradaption von Ulrike Syha, der vielgespielten deutschen Autorin, mit dem ersten Buch des Romans. Steinbeck verlegt den Schauplatz aus dem Alten Testament nach Amerika. Die Hauptperson ist Adam(!), der nur knapp dem Mordanschlag seines Bruders Charles entkommen ist.

Veronika beschließt zu sterben
Schauspiel nach dem Roman von Paulo Coelho
Veronika, 24, ist unglücklich und lebensmüde. Nach einem Suizidversuch erwacht sie in der Psychiatrie und erfährt vom dortigen Arzt, dass sie schwer herzkrank sei und nur noch wenige Tage zu leben habe. Sie ahnt nicht, dass der Arzt mit dieser falschen Diagnose ihren Lebensmut anfachen möchte und schließt mit allem ab. Doch dann verliebt sie sich in den Mitpatienten Eduard, entwickelt plötzlich ungeahnten Lebenswillen, möchte jede Minute auskosten und mit ihm aus der Anstalt fliehen. Veronika lernt im Zeitraffer, wie schön das Leben sein kann, wenn man kämpft und etwas riskiert. Ein wunderbares Theaterstück über jene Prise Verrücktheit, die es braucht, um das eigene Leben als lebens- und liebenswert zu betrachten.

König Ödipus
Drama von Sophokles
Theben, etwa 1.250 vor Christus: König Laios und seiner Frau Iokaste wird vom Orakel weisgesagt, es werde ihnen ein Sohn geboren, der den Vater töten und die Mutter heiraten werde. Als Iokaste dann einen Sohn zur Welt bringt, beschließen sie, das Kind zu töten. Iokaste übergibt den Säugling einem Hirten, der ihn mit gebundenen Füßen im Wald aussetzen soll. Dieser jedoch hat Mitleid und gibt das Kind einem Mann, der in den Diensten des Königs von Korinth steht. Der König nimmt den Kleinen als Sohn an und nennt ihn Ödipus. Durch das Orakel von Delphi erfährt Ödipus von seiner Bestimmung, den Vater zu töten und die Mutter zu heiraten.

Nach den HEISSEN ZEITEN wird es nun HÖCHSTE ZEIT!
Musical von Tilmann von Blomberg, Gerlitz, Wolff
Der Erfolg geht weiter…
Seit mehr als drei Jahren begeistert das Wechseljahre-Musical „HEISSE ZEITEN“ das Publikum. HÖCHSTE ZEIT also, die vier Damen in ein neues Abenteuer zu schicken: Jetzt wird nämlich geheiratet!
„Höchste Zeit! – Der Erfolg geht weiter“ heißt die Fortsetzung des grandiosen Bühnenhits von Autorenteam Tilmann von Blomberg, Carsten Gerlitz und Katja Wolff, die schon mit „HEISSE ZEITEN“ ganze Theatersäle zum Mittanzen und Mitsingen brachten.
Die Zuschauer erwartet nach bewährtem Rezept ein brüllend komischer Abend über vier Frauen im Hochzeitsrausch. Dass dabei nicht alles glatt geht, versteht sich von selbst! Denn zwischen Freudentränen und Panikattacken sehen sich Hausfrau, Karrierefrau, Vornehme und Junge vor die großen Fragen des menschlichen Miteinanders gestellt:
Gibt es den perfekten Partner? Wie funktioniert eine gute Ehe? Und: Warum kann mein Mann auch nach zwanzig Jahren noch keine weichen Eier kochen?

Die Aktion ist bereits beendet!

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