11.09.2014, 19:32 Uhr

Kaum Strafen wegen Schulschwänzens

Im Burgenland setzte es 2013 fünf Strafen wegen Schulschwänzens, in Wien hingegen 880.
In keinem Bundesland wurden 2013 so wenig Strafen wegen Schulschwänzens verhängt wie im Burgenland. In fünf Fällen setzte es Geldstrafen wegen ungebührlich häufigem Fernbleiben von der Schule. Das teilte Unterrichtsministerin Gabriele Heinisch-Hosek in einer parlamentarischen Anfragebeantwortung mit.

Hingegen wurden in Wien 880 Strafen wegen Schulschwänzen ausgesprochen, in Salzburg 449, in Oberösterreich 399 und in Vorarlberg 182.

Die Höhe der verhängten Verwaltungsstrafen kann laut Gesetz bis zu 440 Euro betragen.
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