28.11.2017, 11:00 Uhr

Symposium: Kinder- und Jugendpsychiatrie und Schule

(Foto: Artner)
EISENSTADT. Fast jedes vierte Schulkind leidet unter psychischen Beschwerden wie Angst, Depressionen, Zwängen, Mobbing, ADHS oder Zeichen von Autismus. Damit beschäftigte sich das „Herbstsymposium“ der Kinder- und Jugendpsychiatrie Eisenstadt.
Als Haupt-Vortragender konnte der emeritierte Professor für Klinische Psychologie aus Tel Aviv, Haim Omer, gewonnen werden. Er referierte über die Wichtigkeit der Vernetzung zwischen Schule und Eltern. Die Organisatoren schlossen mit dem Appell, für Kinder und Jugendliche im Burgenland alle verfügbaren Ressourcen zu nützen und über die Berufsgruppen hinweg eng zusammen zu arbeiten.
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