04.01.2018, 16:41 Uhr

Weiter Suche nach neuem KRAGES-Chef

Während der ehemalige KRAGES-Geschäftsführer René Schnedl vor Gericht gegen seine fristlose Entlassung kämpft, wird noch immer nach einem Nachfolger gesucht. (Foto: LMS)

Der als Favorit gehandelte Dietbert Timmerer tritt die Stelle als Geschäftsführer doch nicht an

EISENSTADT. Die burgenländische Krankenanstaltengesellschaft (KRAGES) gab in einer Aussendung bekannt, dass Dietbert Timmerer die Stelle als Geschäftsführer nach den nunmehr geführten Detailverhandlungen nicht antreten wird. Damit bleibt Karl Helm weiterhin interimistischer Geschäftsführer.

Als Favorit gehandelt

Timmerer, der aktuell als Geschäftsführer des Klinikums Wels-Grieskirchen tätig ist, soll im Bewerbungsverfahren als Favorit gehandelt worden sein. Der für die KRAGES zuständige Landesrat Hans Peter Doskozil wird „zeitnah“ über das weitere Prozedere entscheiden, teilte die KRAGES mit.
Die Suche nach einem neuen KRAGES-Chef war notwendig geworden, nachdem der ehemalige Geschäftsführer René Schnedl fristlos entlassen wurde. Seither läuft vor dem Arbeits- und Sozialgericht ein Rechtsstreit zwischen Schnedl und der KRAGES.
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