03.09.2014, 00:00 Uhr

Gewinnspiel: Buch „Schatten der Träume“ von Manfred Marchand

Die Bezirksblätter Burgenland verlosen 10 Buchexemplare!

Ursprünglich war „Schatten der Träume“ als Fortsetzung des Kurzromans „Es war wie ein Traum“, das im März 2004 erschienen ist, gedacht.
Die ersten Seiten schlummerten lange Zeit in der Schublade, da ihm andere Ausdrucksformen wichtiger waren. „Die Zeit war reif,“ meint der Autor heute und so schrieb er 2013 daran weiter. In dieser Phase überrollten ihn förmlich die geistigen Erlebnisse und so entstand aus einem geplanten Fortsetzungskurzroman dieses Buch. „Und da kommt noch mehr,“ hält er seine Leser in Spannung. „Im Kopf setzt sich schon die nächste Episode zusammen. Wenn der Film im Geist fertig ist, will er von selbst heraus. Die Kunst dabei ist lediglich, diesen Zeitpunkt erwarten zu können.“

Vorwort zum Buch

Ein Mensch ohne Träume ist wie ein leeres Fass, das sinnlos durch das Leben rollt. Stets abhängig von Unebenheiten und Steinen, die seinen Weg kreuzen. Jede Beule erscheint als Schatten des Schicksals, jede Mulde als unüberwindliches Hindernis. Viele versuchen die Tonne mit Unrat zu füllen und damit die Richtung zu ändern. Und meistens gelingt das auch, wenn nicht der Traum des angestrebten Zieles die Oberhand behält.
Ich widme dieses Buch allen, die sich ihre Träume bewahren, die ihrer Fantasie eine Chance zur Entfaltung geben und die das fühlende Erleben noch nicht verlernt haben.

Inhaltsvorschau

Angelehnt an den ersten Kurzroman „Es war wie ein Traum“ des Autors begleiten wir die Familie Kanzer weiter.
Mit Markus Kanzer, seine Gattin Nicole und ihrem Sohn Rene treiben wir durch Wirren eines außerordentlichen Lebens. Es ist nicht leicht, mit den unvorhersehbaren Schicksalsschlägen fertig zu werden. Vor allem, wenn Intrigen die Macht übernehmen. Wäre da nicht der Troll, mit Namen Groll, den nur Rene sehen und verstehen kann, es wäre ein Weg ins Verderben.
Mystische Mächte und das organisierte Verbrechen mischen sich in ihr Dasein genauso ein wie die helfenden Hände ihrer Tante Vera aus Avignon.
Ein Roman, der Spannung, Emotionen und das wahre Leben in sich vereint.

Über den Autor

Manfred Marchand, Jahrgang 1951, schreibt unter einem Pseudonym. Auf diese Weise kann er seiner Fantasie freien Lauf lassen, ohne dass falsche Rückschlüsse oder böse gedachte Parallelen zu seinem Leben geschlossen werden können.
Er verwandelt Stimmungen, Gefühle und Emotionen in Worte, die tief aus seinem Inneren entspringen. Dafür verwendet er die unterschiedlichsten Literatur-Formen. Prosa, Romane und philosophische Höhenflüge lässt er genauso zu wie Gedichte. Daher gibt es vieles aus seinem Schaffen, das vom Üblichen abweicht. Eben wie die Vielfalt des Lebens.
Seine Ideen schöpft er aus seinen beiden Wohnorten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. In Wels/Oberösterreich, seiner Heimatstadt, erlebt er das pulsierende Leben und in Hammerteich/Burgenland lässt er die Schönheiten der Natur auf sich wirken. Aus diesen Gegensätze entstehen außergewöhnliche Ansichten und immer wieder neue Wendungen. Aber in jedem seiner Sätze ist ein großes Stück von ihm selbst enthalten.


Bestelldaten
LT-Verlag, 4616 Weißkirchen
ISBN 978-3-902954-10-7
434 Seiten, Softcover
EUR 14,90

Die Aktion ist bereits beendet!

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