17.06.2017, 17:09 Uhr

GROSSHÖFLEINs ORF SOMMERFEST am 21.7. - BgM H.Heidenreich diffamiert UWGr W. Huf!

Eisenstadt: Großhöflein | GROSSHÖFLEINs ORF SOMMERFEST am 21.7. - BgM H.Heidenreich diffamiert UWGr W. Huf!

Der BgM teilt in einer Sitzung aller Vereinsobleute wegen Vorbereitung des ORF Sommerfestes mit, daß jeder einzelne Verein um eine eigene Bewiligung der Veranstaltung bei der Gemeinde ansuchen müsse. Dafür verantwortlich sei der Umweltgemeinderat.

Ich weise diese Verleumdung durch den BgM mit aller Entschiedenheit zurück !!!
Es ist dies eine weitere seiner Methoden, ihm unliebsame Gemeinderäte durch falsche Behauptungen und Lügen auf persönlicher Ebene zu denunzieren.

Ich gebe daher in aller Öffentlichkeit (meinBezirk.at, Facebook und Twitter) bekannt, daß ich für das Sommerfest in keiner Weise tätig bin, war und auch nicht sein werde.

Die Organisation lag einzig und allein in der Verantwortung des BgM mit den Vereinsobleuten! Er hat es initiiert (wahrscheinlich für Wahlwerbezwecke, daher auch die Absicht es noch auf Samstag auszudehnen?) und setzt es mit den Vereinen um, somit hat er sich auch mit der Gemeindeverwaltung um die erforderlichen Bewilligungen zu kümmern. Die Vereine sind lediglich „Mitwirkende“, keine Veranstalter! siehe dazu auch Rechtsauskunft der Gemeindeabteilung ==>> https://onedrive.live.com/?cid=1D7B211DD7B2FDEB&id...
Warum die Vereine jetzt auf einmal alle selber um je ca. € 150 um die Bewilligung ansuchen sollen oder müssen, blieb bisher unbeantwortet. Ob sie ansuchen oder nicht entzieht sich auch meiner Kenntnis. Lt neuester Info v. Do 22.6., nimmt die Gemeinde nun doch s e l b e r die Anmeldung vor!
Mit Lügen und Un- / Halbwahrheiten andere Mitbewerber zu denunzieren ist seine Spezialität, die er offenbar schon bei der Polizei oder als Gewerkschaftsfunktionär übte. Mit diesen Charaktereigenschaften erweist er sich keinesfalls als Bürgermeister für alle Großhöfleiner!
Mir immer wieder Rechtsanfragen bei der Gemeindeabteilung der Landesverwaltung als getätigte Anzeigen zu unterstellen, um von seinen eigenen Anzeigen ihm gesinnungsmäßig fernstehender Bürger abzulenken, zeigt seine wahre Einstellung zur Opposition.
Ein Bürgermeister sollte Zivilcourage haben, ehrlich und bürgernah sein und die Interessen aller Bürger vertreten, gleich welcher Gesinnung sie angehören. Die Opposition nicht bekämpfen sondern sie zur Mitwirkung /Umsetzung seiner Vorhaben zu gewinnen oder zumindest einen gemeinsamen Nenner zu finden sollte sein Ziel sein.

Ob BgM Heidenreich diesen Ansprüchen genügen kann, sollten Sie anläßlich der Wahl im Oktober überlegen bevor Sie ihm und seiner SP die Stimme geben!
Werner Huf, UWGR
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