22.07.2017, 09:58 Uhr

Landeskrankenhaus Güssing ist wichtiger Impulsgeber für die Region

Gesundheitslandesrat Mag. Norbert Darabos und die Bezirksvorsitzende von Güssing Landesrätin Verena Dunst stehen felsenfest hinter der Standortgarantie für alle Krankenhausstandorte im Burgenland – darunter auch das Krankenhaus Güssing. „Das Krankenhaus Güssing ist ein wichtiger Player für die Region!“

„Die Burgenländische Krankenanstalten GmbH garantiert im Burgenland eine bedarfsgerechte, flächendeckende und leicht zugängliche Gesundheitsversorgung. Qualität und Service werden dabei groß geschrieben. Das Krankenhaus Oberwart und das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt werden in Zukunft stärker auf die gesamtmedizinische Versorgung fokussiert - und das rund um die Uhr. Notfälle und ambulante Behandlungen werden hier versiert. Die Standorte Kittsee, Oberpullendorf und das Krankenhaus hier in Güssing, das für die medizinische Versorgung der beiden südlichsten Bezirke und damit für das Burgenland insgesamt gesehen einen sehr hohen Stellenwert hat, sollen zu hoch spezialisierten Leistungszentren aufgerüstet werden", erklärt Gesundheitslandesrat Norbert Darabos.

2016 wurden hier in Güssing mehr als 8.800 PatientInnen stationär und knapp 21.400 ambulant betreut, erzählt Darabos: "Die Direktion, die Ärzte, die Pflegekräfte, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten eine ausgezeichnete Arbeit. Nicht zuletzt ist das Krankenhaus Güssing mit mehr als 330 MitarbeiterInnen auch einer der größten Arbeitgeber in der Region. Eine Standortgarantie bedeutet somit auch eine Arbeitsplatzgarantie, denn auch die Sicherung von Arbeitsplätzen ist ein Schwerpunkt unserer Landespolitik.“

„Es ist sehr erfreulich, dass sich neuerdings ÖVP-Mandatare über die Medien zum Krankenhaus in Güssing bekennen, wo die Landesregierung das steirische Angebot zuungunsten der Güssingerinnen und Güssinger klar abgelehnt hat. Es wäre allerdings wünschenswert gewesen, wenn dieses Bekenntnis früher gekommen wäre. Es war schließlich die ehemalige Landesrätin Michaela Resetar, die sich 2015 für eine Schließung des Standortes Güssing ausgesprochen hat und so die Bevölkerung nachhaltig verunsicherte “, so Landesrätin Dunst abschließend.
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