05.10.2017, 12:04 Uhr

NRW17: Noch 10 Tage bis zur Entscheidung

In 10 Tagen trifft die Bevölkerung von Österreich eine der wichtigsten Entscheidungen: Wie es in unserem Land politisch weiter gehen soll. Umso wichtiger ist es, sich jetzt schon Gedanken zu machen, wie die Entscheidung der Bevölkerung die Zukunft Österreichs verändern kann.

Die Gründe für Sebastian Kurz und seinen neuen politischen Stil sind auch für die Volkspartei Burgenland klar: „Gemeinsam mit Sebastian Kurz haben wir vor allem neue Chancen. Chancen für die Wirtschaft, um Arbeitsplätze zu schaffen, Chancen für ein nachhaltiges Pensionssystem, welches fair und finanzierbar ist, in der Ausbildung wieder internationaler Spitzenreiter zu werden und natürlich die Chance, die Sicherheit in unserem Land langfristig zu gewährleisten“, nennt Landesparteiobmann Thomas Steiner nur ein paar Gründe, warum es wichtig ist, Sebastian Kurz am 15. Oktober zu unterstützen.

Um neue Chancen für Österreich zu eröffnen, müssen wir auch die Herausforderungen unserer Zeit im Blick haben. Mit den Kandidaten im Burgenland stellt die Volkspartei hier auch die richtige Vielfalt an Personen zur Wahl. Sie alle bringen das nötige Engagement, die Motivation und den Willen etwas zu bewegen und zu verändern mit. „Die Volkspartei Burgenland geht neue Wege mit ihren Kandidaten und grenzt sich damit wesentlich von den anderen Parteien ab. Während andere alte Politik und den alten Stil vorantreiben, von oben herab bestimmen und Jungen keine Chance geben, öffnet sich die Volkspartei auf allen Ebenen“, zeigt sich Landesparteiobmann Steiner erfreut.


Gaby Schwarz, Spitzenkandidatin der Landesliste


Gaby Schwarz, unsere Spitzenkandidatin der Landesliste, ist seit Jahren ehrenamtliche Mitarbeiterin der Krisenintervention Burgenland und war bis zur ihrer Kandidatur auch organisatorische Landesleiterin der Krisenintervention. „Mein Leben lang arbeite ich gern mit und für Menschen, sowohl im meinem Beruf als Journalistin, als auch beim Roten Kreuz. Die Chance mit Sebastian Kurz und der neuen Volkspartei, dies auch im Parlament fortzusetzen, begeistert mich und deswegen bin ich ein Teil dieser Bewegung. Freiwilligenarbeit ist als Säule unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Gerade im ländlichen Raum sind viele Vereine für das gesellschaftliche Leben maßgeblich prägend. In Österreich gibt es 3 Millionen Freiwillige, mehr als die Hälfte davon sind junge Menschen. Sie alle verdienen unsere Wertschätzung und Anerkennung“, stellt Gaby Schwarz ihre Standpunkte klar.

Christoph Zarits, Spitzenkandidat im Wahlkreis Nord

Bei der Nationalratswahl am 15. Oktober geht Christoph Zarits als Spitzenkandidat der Volkspartei Burgenland im Wahlkreis Nord ins Rennen. „In den letzten Wochen sind wieder viele Leute auf uns zugekommen. Dieser Zuspruch motiviert mich besonders und bestärkt mich, für die neue Volkspartei zu kandidieren. Wer in unserer Gesellschaft Hilfe braucht, muss Hilfe bekommen. Damit unser Sozialsystem aber langfristig funktionieren kann, müssen wir jene schützen, die in das System einzahlen. Wer sein Leben lang gearbeitet hat, muss mehr bekommen als jemand, der noch keinen Beitrag geleistet hat. Dafür stehe ich, dafür steht auch die Volkspartei“, sagt Christoph Zarits.

Auch im Wirtschaftsbereich sind Reformen notwendig, denn Selbstständige sind in Österreich oft von Vorurteilen betroffen. „Wenn du erfolgreich bist, wirst du misstrauisch beäugt. Wenn du scheiterst, haben es alle schon immer gewusst. Deshalb ist es wichtig, dass der, der scheitert, eine zweite Chance bekommt“, betont Zarits. „Das Einzige, was jeder Unternehmer oder jedes Startup in Österreich verdient, ist eine zweite Chance. Hinfallen ist keine Schande – das Weitermachen zählt!“ so Christoph Zarits.

Nikolaus Berlakovich, Spitzenkandidat im Wahlkreis Süd

Die Menschen im Mittel- und Südburgenland haben nach wie vor mit großen Herausforderungen zu kämpfen. „Es gibt zu wenig Arbeitsplätze und in weiterer Folge massive Abwanderung. Bahn und Straße sind nicht gut ausgebaut. Zusätzlich drohen Lücken bei der Gesundheits- und Nahversorgung. Die Lebensbedingungen müssen in dieser Region aber gleichwertig sein, wie jene in den Ballungszentren. Es kann nicht sein, dass die städtischen Ballungszentren immer attraktiver werden und die ländlichen Regionen noch weiter zurückfallen“, sagt Nationalrat Niki Berlakovich.

Chancengleichheit für das Mittel- und Südburgenland

„Daher ist meine Forderung: Chancengleichheit für das Mittel- und Südburgenland. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen müssen gleichwertig sein, in allen Regionen Österreichs, sowohl in Ballungszentren als auch am Land. Wer im ländlichen Raum leben möchte, der muss die gleiche Versorgungssicherheit haben wie in der Stadt. Das betrifft vor allem die Bereiche Gesundheit, Infrastruktur und Arbeitsplätze“, meint Berlakovich und fordert: „Wir brauchen keine Medizin „Zweiter Wahl“; Wir brauchen mehr Hausärzte, mehr Personal in den Spitälern und weniger Wartezeiten. Wir brauchen mehr Bahn und Straße. Mehr Wachstum, mehr Jobs – weniger Pendeln!“
„Die SPÖ fordert Eigentums- und Vermögenssteuern. Wir sagen dazu ganz klar „Nein“. Wir wollen, dass sich die Menschen etwas aufbauen können, ein Haus oder eine Wohnung. Daher: Lasst euch nicht enteignen!“ schließt Berlakovich. #vpb
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