08.06.2017, 13:07 Uhr

Standort Burgenland muss zukunftsfit werden

„Nur eine starke Wirtschaft schafft und sichert Arbeitsplätze“, betont Klubobmann Christian Sagartz in der Aktuellen Stunde zum Thema Wirtschaft. „Rot-Blau sollte jetzt endlich in die Gänge kommen und echte Verbesserungen für Burgenlands Betriebe umsetzen. Denn der Standort Burgenland muss zukunftsfit werden.“

Die Volkspartei Burgenland pocht darauf, dass der Standort Burgenland nun zukunftsfit wird: „Für die positive Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Burgenland müssen Schritte in die richtige Richtung gesetzt werden. Wir müssen Verfahren vereinfachen und beschleunigen. Die Politik darf der Wirtschaft keinesfalls Steine in den Weg legen. Ebenso braucht es flexiblere Arbeitszeiten, eine Entrümpelung der Gesetzgebung und mehr Freiheit für unsere Betriebe. Nur dann stärken wir den Wirtschaftsstandort und können Arbeitslosigkeit langfristig abbauen“, so Christian Sagartz.


Sebastian Kurz hat klare Vorstellungen


„ÖVP-Bundesparteiobmann Sebastian Kurz hat klare Vorstellungen und die richtigen Ansagen gemacht“, unterstreicht der Klubobmann: „Der Wirtschaftsstandort muss gestärkt werden. Vor zwölf Jahren hieß es noch, Österreich sei das bessere Deutschland. Die Wahrheit ist: diese Zeiten sind leider vorbei. Manche holen uns ein, andere überholen uns sogar.“

Rot-Blau verschweigt die Herausforderung für das Burgenland. „Unser Land ist ein Pendlerland. Die Landesregierung macht aber nichts, um die Infrastruktur zu verbessern: Es gibt zu wenig Arbeitsplätze vor Ort, das Breitband-Internet ist zu wenig ausgebaut und der Bau der Schnellstraße S7 ist überfällig“, so Christian Sagartz. Entscheidend für eine starke Wirtschaft sind auch die Gemeinden. „Die Gemeinden haben eine sehr große Bedeutung für heimische Betriebe. Gefordert ist deshalb die rot-blaue Landesregierung: Es geht darum, die Gemeinden nicht weiter zu belasten, sondern eine Entlastungsoffensive und eine kommunale Investitionsoffensive zu starten. Dies kann zum Beispiel mit der Abschaffung oder einer Zweckbindung der Landesumlage geschehen, um kommunale Infrastrukturprojekte voranzutreiben!“
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