07.06.2017, 11:47 Uhr

Werner Falb-Meixner tritt als Bürgermeisterkandidat in Zurndorf an.

Werner Falb- Meixner war von 2002 bis 2009 Bürgermeister seiner Heimatgemeinde Zurndorf, bis er Landesrat wurde. Er beobachtete das politische Geschehen in Zurndorf wachsender Besorgnis. Diese bedenkliche Entwicklung hat ihn dazu bewogen, seine gestalterische Kraft wieder in den Dienst der Gemeinde zu stellen und am 1. Oktober als Bürgermeister zu kandidieren.

„Ich bin zutiefst überzeugt, dass in einer Gemeinde alle Kräfte sinnvoll zusammenarbeiten und die Meinung aller zählen sollten. Davon ist Zurndorf derzeit aber weit entfernt - angesichts der augenscheinlichen parteipolitischen Vereinnahmung durch eine Partei“, erklärt Bürgermeisterkandidat Werner Falb-Meixner seine Beweggründe und führt weiter aus, dass zu viel Macht in einer Hand selten gut tut, vor allem tut es unserem Zurndorf nicht gut. Als Bürgermeister wird er für den notwendigen Ausgleich sorgen und anstelle von Parteiinteressen wieder das Wohl der Gemeinde in den Mittelpunkt stellen.

„Sie erinnern sich vielleicht, dass ich mich vor ein paar Jahren schützend vor unsere Schule gestellt und dabei in redlicher Absicht gegen das Meldegesetz verstoßen habe. Da ich dafür verurteilt wurde, bin ich als Landesrat zurückgetreten und habe mich aus der Politik zurückgezogen. Aber weil mir die Zukunft von Zurndorf damals wie heute ein persönliches Anliegen ist, bin ich seit kurzem in den Gemeinderat zurückgekehrt“, schließt Bürgermeisterkandidat Werner Falb-Meixner ab.
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