Hochwasserschutz St. Pantaleon-Erla

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ST. PANTALEON-ERLA. Die Gemeinde St. Pantaleon-Erla hat die Arbeiten am geplanten Hochwasserschutzdamm vergeben. Der Beschluss dazu wurde einstimmig durch den Gemeinderat gebracht. Den Dringlichen Antrag hatten die ÖVP- und FPÖ-Fraktionen gemeinsam gestellt.

Lauf aktueller Kostenschätzung beläuft sich das Projekt auf 11,6 Millionen Euro. Davon würde der Bund die Hälfte übernehmen und das Land NÖ 30 Prozent. Für die Gemeinde blieben nach Abzug der Förderung rund 13 Prozent der Summe zu stemmen. "Die gemeinde muss die Mittel bereitstellen, das Projekt hat oberste Priorität", sagte VP-Gemeinderat Roman Kosta.

Bei allen Fraktionen im Gemeinderat stellt sich die Frage der Finanzierbarkeit des Großprojekts. Die Förderanträge für das Land werden bereits vorbereitet. Drei Gebiete in Erla, St. Pantaleon und um den Erlabach sollen vor übertretendem Wasser geschüttzt werden.

Die Bezirkshauptmannschaft hat bereits die Wasserrechtsbescheide zugestellt – allerdings auch an ein paar falsche Adressen. Dadurch verzögert sich alles, bis es rechtskräftig ist. Die Anwohner haben vier Wochen Zeit mit einem Einspruch ab Zustellung des Bescheides. Die Entscheidung fällt bis Ende Juli.

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