Gemeinde St. Pantaleon
Jahreshauptversammlung der SPÖ St. Pantaleon-Erla

v.l.: Franz Krump, Vorsitzender Harald Watzlinger, Karl Nenning, Angela Haider, Johann Einheller, Iris Kern und Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig.
  • v.l.: Franz Krump, Vorsitzender Harald Watzlinger, Karl Nenning, Angela Haider, Johann Einheller, Iris Kern und Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig.

  • Foto: SPÖ/ Josef Grafeneder
  • hochgeladen von Anna Böhm

Im Zuge der Veranstaltung bedankte sich die SPÖ für jahrzentelange Mitgliedschaft.

ST. PANTALEON. Der Ortsparteivorsitzende der SPÖ St. Pantaleon-Erla freute sich über die zahlreichen Ehrungen, die er bei der letzten Jahreshauptversammlung vornehmen konnte. Johann Einheller erhielt eine Urkunde und Ehrennadel für 40 Jahre Mitgliedschaft und Angela Haider und Iris Kern für 25. Ein besonderes Jubiläum feierten Franz Krump und Karl Nenning für 50 Jahre Treue zur SPÖ. Dafür erhielten sie eine Ehrennadel und Urkunde.
Harald Watzlinger berichtete außerdem über die zahlreichen Aktivitäten der Ortsorganisation wie den beliebten Kinderfasching, das Ferienspiel und das Familienfest.

Kürzung der Mindestsicherung – Folgen

„Besonders betroffen macht mich zurzeit die Neuregelung der Mindestsicherung, die massive Kürzungen zur Folge haben wird – besonders für bedürftige Familien und Asylberechtigte. Auf letztere verweist die Regierung ständig, obwohl sie nur zehn Prozent der Bezugsberechtigten ausmachen. Wettern gegen Flüchtlinge und Kürzen bei Familien ist hier Programm: Paare bekommen 86 Euro weniger als zuvor, ab dem zweiten Kind flacht der Bezug stark ab, obwohl man weiß, dass das Armutsrisiko bei Mehrkindfamilien ungleich höher ist“, so Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig. Hier werde Armut bewusst produziert. „Die Bundesregierung scheint fest entschlossen, das Leid armutsgefährdeter Kinder zu verschärfen. Mit Kürzungen auf bis zu 43 Euro im Monat raubt man Kindern Sicherheit und Perspektiven.“

SPÖ steht für Chancengleichheit

Auch das AMS Budget werde gekürzt, das sich in erster Linie auf Beschäftigungsprojekte wie Transjob auswirke. „Es soll mehr Geld in Beratungsstellen fließen – die Menschen brauchen aber eine sinnstiftende Tätigkeit“, ist Ulrike Königsberger-Ludwig überzeugt. Mehr denn je sei es notwendig, aufzuzeigen, klar Stellung zu beziehen und einen Gegenpol zur Türkis-Blauen Regierung zu bilden. „Die Sozialdemokratie ist die Alternative zu dieser Kürzungspolitik. Wir stehen für Chancengleichheit und Verteilungsgerechtigkeit und werden weiter für unsere Werte und die Menschen einstehen und kämpfen!“, sagt die Landesrätin.

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