Verheerende Kettenreaktion
Mehrere schwere Unfälle auf A1 nahe Abfahrt Haag

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Ein interner Notfall auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung Wien kurz vor der Abfahrt Haag löste am Freitagmorgen eine verheerende Kettenreaktion aus.

HAAG. Ein Lkw-Fahrer erlitt gegen 8 Uhr einen internen Notfall, wobei sein Schwerfahrzeug auf der dritten Fahrspur zum Stillstand kam. Im dadurch gebildeten Rückstau ereigneten sich gleich fünf Auffahrunfälle. Während vier Unfälle glimpflich ausgingen, krachte bei einem Unfall ein Pkw in das Heck eines Lkw. Beide Pkw-Insassen wurden dadurch eingeklemmt und mussten von der Freiwilligen Feuerwehr mit einem hydraulischen Rettungsgerät befreit werden. Die beiden Schwerverletzten wurden mit dem Notarzthubschrauber "Christophorus 15" sowie mit einem der St. Valentiner Rettungswagen unter Notarztbegleitung in Krankenhäuser nach Linz gebracht.

Lkw-Fahrer konnte nicht mehr gerettet werden

Zur selben Zeit verlor das Rettungsteam St. Valentin in Zusammenarbeit mit dem Notarzthubschrauber "Christophorus 2" nur wenige hundert Meter weit entfernt den Kampf um das Leben des Lkw-Fahrers.
Insgesamt standen somit am Freitagmorgen drei Rettungswagen aus St. Valentin, ein Rettungswagen vom Roten Kreuz Haag, die Notarzthubschrauber der Öamtc- Flugrettung C15 aus Ybbsitz und Christophorus 2 aus Krems, das Notarzteinsatzfahrzeug aus Ansfelden, der Bezirkseinsatzleiter Amstetten sowie die Freiwillige Feuerwehren der Stadt Sankt Valentin, Haag und Enns im Einsatz.

Probleme bei Rettungsgasse

Auf der Facebook-Seite der Feuerwehr Enns wurde von großen Problemen beim Bilden der Rettungsgasse berichtet. Es habe bei allen anrückenden Fahrzeugen der Gruppenkommandant aussteigen und die Autos "schlichten" müssen. "Die Aufnahmen der Asfinag Webcams zeigen, dass selbst um 10 Uhr, die im Stau stehenden Autolenker unfähig waren, eine Rettungsgasse zu bilden. Sogar Lkw- und Bus-Lenker meinen offenbar, dass sie auf der Überholspur genug Platz haben", heißt es von der Feuerwehr Enns.

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