Stadt Enns informiert
So geht es weiter mit dem Eichbergwald

Die frei begehbaren Wege sind im Plan schwarz eingezeichnet.
  • Die frei begehbaren Wege sind im Plan schwarz eingezeichnet.
  • Foto: Land OÖ/Stadtgemeinde Enns
  • hochgeladen von Michael Losbichler

Mit 23. Jänner sollen die Anfang Dezember gestarteten Forstarbeiten im vorderen Bereich des öffentlichen Teils des Eichbergwalds abgeschlossen sein. Frisch geschottert, seien die Wege ab Freitag, 24. Jänner, wieder gefahrlos begehbar.

ENNS. Mitte November 2019 wurde die Totalsperre im Eichbergwald aufgrund des Eschensterbens ausgerufen. Umstürzende Bäume stellten eine Gefahr für die Ennser Bürger dar. Daraufhin startete die Stadtgemeinde Enns Anfang Dezember mit Forstarbeiten, um den Wald wieder sicher zu machen. Ab 24. Jänner werden die frisch geschotterten Wege im Eichbergwald wieder begehbar sein. Geöffnet werden die Zugänge Waldhäusl, Bruckner-Straße und Florianer Weg. Auch der Wald-Spielplatz wird wieder benutzbar sein. 

Weitere Arbeiten im Gang

Im hinteren Bereich des Waldes werde zurzeit noch gearbeitet. Die betroffenen Areale sind mit Absperrungen markiert. Die Stadtgemeinde appelliert an die Waldbesucher, die Sperren aus Sicherheitsgründen unbedingt zu beachten. Die Sperren werden je nach Verlauf der Arbeiten laufend zurückgezogen. Die Baumfällungen der privaten Waldbesitzer haben auch bereits begonnen. „Auch in diesen Bereichen befinden sich leider zahlreiche betroffene Eschen, die so schonend wie möglich entfernt werden. Diese Maßnahmen werden ebenfalls vom Land Oberösterreich (Land OÖ) begleitet, unterliegen aber nicht dem Wirkungsbereich der Gemeinde", heißt es von der Stadt Enns.

Revitalisierung des Walds

Das Land OÖ beaufsichtigt die Revitalisierung des Eichbergwalds. Mit fachkundiger Begleitung des Bezirksoberförsters und Sachverständigen des Landes OÖ, Alois Auinger, soll in den kommenden ein bis zwei Jahren genau beobachtet werden, wie sich die vorhandenen Jungtriebe durch die neuen Lichtverhältnisse entwickeln und wo eventuell eine Notwendigkeit zur Nachpflanzung besteht. „Das Ziel der Stadtgemeinde ist es, der Ennser Bevölkerung so rasch als möglich wieder einen gesunden, vitalen Eichbergwald als wertvolles Naherholungsgebiet zur Verfügung stellen zu können", sagt Bürgermeister Franz Stefan Karlinger.

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