Klimafit in die Zukunft
St. Valentin gibt Verkehrskonzept in Auftrag

Bürgermeisterin Kerstin Suchan-Mayr und Stadtrat für Umwelt- und Klimaschutz sowie Mobilität, Franz Knöbl, beauftragten Fachexperten der TU Wien mit einem Verkehrskonzept für St. Valentin.
  • Bürgermeisterin Kerstin Suchan-Mayr und Stadtrat für Umwelt- und Klimaschutz sowie Mobilität, Franz Knöbl, beauftragten Fachexperten der TU Wien mit einem Verkehrskonzept für St. Valentin.
  • Foto: Stadtgemeinde St. Valentin
  • hochgeladen von Marlene Mitterbauer

In Zusammenarbeit mit Fachexperten der TU Wien soll St. Valentins Verkehr und Mobilität klimafit für die Zukunft gemacht werden – ein Konzept soll bis Ende 2022 stehen.

ST. VALENTIN. Die Stadtgemeinde St. Valentin und Stadtrat für Umwelt- und Klimaschutz sowie Mobilität, Franz Knöbl, beauftragten Fachexperten der TU Wien mit einem Verkehrskonzept für St. Valentin. Verkehrswissenschaftler Harald Frey hat bereits einige Mobilitätskonzepte erstellt und umgesetzt. Ein wichtiges Anliegen sind ihm Verkehrsberuhigung und Forcierung des öffentlichen Verkehrs sowie des Fußgänger- und Radfahrerverkehrs. Das Konzept soll bis Ende 2022 erstellt und vorgestellt werden – die Bürger werden in die Projektarbeit zu Diskussion und Erarbeitung eingebunden. Ziel ist es, St. Valentins Verkehr und Mobilität klimafit für die Zukunft zu machen. 

Schritt-für-Schritt-Plan

In einem ersten Schritt soll der „Ist-Stand“ des Verkehrs erhoben werden: Wer fährt womit wohin? Hier ist die Kooperation der Bürger gefragt, die anonymisiert Einblicke in ihre tägliche Wege geben sollen. Im zweiten Schritt sollen Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und zur Erleichterung auf den Umstieg zum Umweltverbund (Zu Fuß gehen, Radfahren und öffentlichen Verkehr) erhoben werden. Denn der Verkehrssektor ist in Österreich der zweitgrößte Verursacher von Co2-Emissionen und hat seit 1990 um rund 67 Prozent zugenommen. „Die Auswirkungen spüren wir täglich in unserer Stadt. Zu Lärm und zur Gefährdung von Kindern im Straßenverkehr kommen auch die Folgen des Klimawandels, die wir auch in St. Valentin spüren“, so Bürgermeisterin Kerstin Suchan-Mayr. 

Co2-Reduktion und Mobilitätswende

„Aber nicht nur die Maßnahmen zur Co2-Reduktion sprechen für die Erstellung eines Verkehrskonzepts in der Stadt, sondern auch die Mobilitätswende weg vom Autoverkehr hin zum Umweltverbund. Soziale Kosten des Autoverkehrs spielen ebenfalls eine bedeutende Rolle, sowie auch die Belastung der Menschen durch Abgase, Lärm, Unfälle und dessen riesiger Platz- und Ressourcenverbrach in unserem Ortsgebiet“, ergänzt Mobilitäts-Stadtrat Franz Knöbl.

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