Europalandesrätin: EU für Regionalentwicklung wesentlich

Andreas Pum, Bernhard Ebner, Michaela Hinterholzer, Barbara Schwarz und Anton Kasser (v.l.)
  • Andreas Pum, Bernhard Ebner, Michaela Hinterholzer, Barbara Schwarz und Anton Kasser (v.l.)
  • Foto: Volkspartei Niederösterreich
  • hochgeladen von Andreas Habringer

BEZIRK AMSTETTEN. Europalandesrätin Barbara Schwarz (VP) ist der Meinung, dass die EU für die Regionalentwicklung wesentlich sei. „Seit dem Beitritt zur Europäischen Union hat Niederösterreich zwei zentrale Stoßrichtungen verfolgt: Eine eigenständige blau-gelbe Außenpolitik, um regionale Interessen besser vertreten zu können. Und intensive Kooperationen, damit kein Förder-Euro in Brüssel liegen bleibt", erklärt Europalandesrätin Barbara Schwarz (VP). "Heute bekommt das Bundesland Niederösterreich für jeden einbezahlten Euro drei zurück, wovon auch der Bezirk Amstetten im Besonderen profitiert. Alleine in der letzten Förderperiode im Programm zur Stärkung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit wurden von 2007 bis 2015 im Bezirk Amstetten 62 Projekte mit rund zehn Millionen Euro aus EU-Töpfen gefördert.“

Jedes Projekt bringe Wirtschaftswachstum und damit Arbeitsplätze für die Region, so Schwarz. "Bei den meisten EU-Projekten handelt es sich um gemeinsame Finanzierungsmodelle – dabei tragen auch Land und Gemeinden zu den Förderungen bei. Für die kommenden Jahre ist zudem bereits vorgesorgt. Das Land Niederösterreich hat in den zentralen Bereichen 'Umwelt und Energie' sowie 'Forschung und Innovation' EU-Mittel bis 2020 bereits ausverhandelt“, so die Mandatare.

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