Union St. Florian: "Regionalliga ist gewaltige finanzielle Herausforderung"

Siegfried Kaiser, Obmann von Union St. Florian
  • Siegfried Kaiser, Obmann von Union St. Florian
  • Foto: Union St. Florian
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ST. FLORIAN. Regionalligist Union St. Florian legte schon die Grundsteine für die kommende Saison. Ab Sommer soll eine verjüngte Mannschaft am Spielbetrieb teilnehmen.

Finanzielle Herausforderung

Der Grund für die Verjüngung der Kampfmannschaft: "Die finanzielle Herausforderung ist in der Regionalliga immer wieder eine gewaltige", sagt Vereinsobmann Siegfried Kaiser. Der Verein muss daher den Sparstift ansetzen. Kritisch sieht man in St. Florian die höchste Amateurliga: "Wir sind nicht sicher, ob die derzeitige Einteilung mit Bundesliga, Erster Liga und drei Regionalligen auf die Dauer finanzierbar ist."

Ausbildungsverein

Positiv sei, dass viele Spieler über St. Florian den Sprung in eine der beiden höchsten österreichischen Ligen geschafft hätten. Dennoch werden sich die Verantwortlichen in St. Florian ansehen, wie sich die Regionalliga entwickelt.

Zu kommenden Saison kürzt man jedenfalls das Budget deutlich und besinnt sich auf die Wurzeln als Ausbildungsverein.

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