St. Pantaleon-Erla
Hasenöhrl gewinnt mit ÖkoBeton den "Skarabäus-Preis"

Wolfgang Ecker (Präsident WKNÖ), Martina Holy, CMC (Obmann-Stv. Fachgruppe Entsorgungs- und Ressourcenmanagement WKNÖ), Christoph Pasching (Brantner Green Solutions, 2. Platz „Betriebe über 50 Mitarbeiter“), Dietmar Senzenberger (Hasenöhrl GmbH, 1. Platz „Betriebe über 50 Mitarbeiter“), Thomas Reisner (Vöslauer Mineralwasser GmbH, 3. Platz „Betriebe über 50 Mitarbeiter“), DI Thomas Kasper (Fachgruppenobmann Entsorgungs- und Ressourcenmanagement WKNÖ), Olivia Peter.
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  • Wolfgang Ecker (Präsident WKNÖ), Martina Holy, CMC (Obmann-Stv. Fachgruppe Entsorgungs- und Ressourcenmanagement WKNÖ), Christoph Pasching (Brantner Green Solutions, 2. Platz „Betriebe über 50 Mitarbeiter“), Dietmar Senzenberger (Hasenöhrl GmbH, 1. Platz „Betriebe über 50 Mitarbeiter“), Thomas Reisner (Vöslauer Mineralwasser GmbH, 3. Platz „Betriebe über 50 Mitarbeiter“), DI Thomas Kasper (Fachgruppenobmann Entsorgungs- und Ressourcenmanagement WKNÖ), Olivia Peter.
  • Foto: Wirtschaftskammer Niederösterreich, Christian Husarhochgeladen
  • hochgeladen von Michael Losbichler

Mit dem ÖkoBeton hat die Firma Hasenöhrl aus St. Pantaleon-Erla den niederösterreichischen Abfallwirtschaftspreis "Skarabäus" gewonnen.

ST. PANTALEON-ERLA. Innovationskraft und der besondere Einsatz für eine saubere Umwelt stehen im Fokus des niederösterreichischen Abfallwirtschaftspreises „Skarabäus“. Dieser wurde nun im Rahmen einer Gala in Brunn am Gebirge zum zweiten Mal vergeben. Von der Fachgruppe Entsorgungs- und Ressourcenmanagement der Wirtschaftskammer NÖ (WKNÖ) und dem Land NÖ mit dem Preis ausgezeichnet wurden Projekte, die in ganz besonderer Weise für positive Auswirkungen auf die Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit sorgen und von einem hohen Digitalisierungsgrad geprägt sind. 

Niederösterreichs Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf ist unter anderem von den zahlreichen Möglichkeiten, die die Ideen der Teilnehmer für den Planeten bieten, begeistert: „Die Projekte des diesjährigen Abfallwirtschaftspreises haben großes Potential, auch über die Landesgrenzen hinweg ihre Bedeutung und Wirkung für die Erhaltung einer sauberen Umwelt zu entfalten.“

Beton für die Umwelt

In der Kategorie "Betriebe über 50 Mitarbeiter" belegte Hasenöhrl den ersten Platz mit dem ÖkoBeton. Bei seiner Herstellung werden Baurestmassen wiederverwertet und zur Betonerzeugung verwendet, anstatt auf Deponien zu landen. Das Verfahren entwickelte die St. Pantaleoner Firma gemeinsam mit der Universität Bratislava. "Die Vorteile sind weniger Abbau von Primärrohstoffen, große Einsparungen von Deponievolumen, CO2-Reduktion sowie effiziente Kreislaufwirtschaft", sagt Firmenchef Karl Hasenöhrl. Seit der Präsentation im September habe es bereits zahlreiche Anfragen gegeben: Neue Wohnprojekte sollen bald mit dem ÖkoBeton entstehen. Der jetzige ÖkoBeton eigne sich aber bisher nur für den Hochbau.

Alle Preisträger finden Sie im Artikel der BezirksBlätter Amstetten.


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