21.12.2017, 13:16 Uhr

Ampel für Autobahnabfahrt Asten

(Foto: Symbolfoto: BRS)

Die Unfallhäufungsstelle soll damit entschärft werden. Im Sommer soll das Projekt umgesetzt werden.

ASTEN. "Die bestehende Kreuzung der L566 mit der südlichen Anschlussstelle der A1 in Asten ist eine Unfallhäufungsstelle. In den Spitzenzeiten kommt es hier häufig zu Überlastungen. Deshalb wollen wir den Kreuzungsbereich im kommenden Jahr sicherer gestalten", so Landesrat für Infrastruktur Günther Steinkellner.

Die L566 Ipfstraße kreuzt sich bei Straßenkilometer 1,9 mit der südlichen Anschlussstelle der A1. Diese Kreuzung bildet eine Unfallhäufungsstelle und ist in Spitzenstunden bereits häufig überlastet. Dies sorgt für Rückstau auf Autobahn A1. Mehrere Lösungsansätze wie ein Kreisverkehrplatz wurden geprüft. Als am effizientesten stellte sich ein ampelgeregelter T-Knoten heraus.

Ampel bei Autobahnabfahrt Asten/St. Florian

Täglich sind auf der L566 rund 18.000 Fahrzeuge unterwegs. Da auch der bauliche Aufwand deutlich geringer ist als beispielsweise bei einem Kreisverkehr, soll der Knoten Asten-Süd bereits im kommenden Jahr umgebaut werden.

Der Umbau in einen ampelgeregelten Knoten wird im Jahr 2018 angestrebt. Die Arbeiten sind für die Sommermonate Juli und August angedacht. Die Gesamtkosten werden auf rund 1,2 Millionen Euro geschätzt. 60 Prozent hiervon trägt das Land OÖ und 40 Prozent die ASFINAG. "Die angestrebten Umbaumaßnahmen sind ein wichtiger Beitrag zur Förderung der Verkehrssicherheit. Hierdurch kann eine weitere Gefahrenstelle auf Oberösterreichs Straßen entschärft werden", freut sich Landesrat Steinkellner abschließend.

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