26.01.2018, 13:03 Uhr

Neujahrsempfang in St. Pantaleon-Erla

Beim Neujahrsempfang der Gemeinde St. Pantaleon-Erla wurde auf ein sapnnendes Jahr 2017 zurückgeblickt. Außerdem wurden die Projekte für das Jahr 2018 vorgestellt.

ST. PANTALEON-ERLA (bks). Am Donnerstag, 25. Jänner, fand in der Musikschule in St. Pantaleon-Erla der Neujahrsempfang statt. Unter den Ehrengästen konnten unter anderem Andreas Pum, Michaela Hinterholzer, Kerstin Suchan-Mayr, und Kar Hasenöhrl von Bürgermeister Rudolf Divinzenzbegrüßt werden. Anna Buzek wurde an dem Abend mit der slibernen, und Karl Auinger mit der bronzenen Ehrennadel für die langjährige Arbeit im Gemeinderat ausgezeichnet.


„Radl Bruck“ und vieles mehr

„Es liegt ein bewegtes Jahr hinter uns", so Divinzenz. Eines der Highlights war die Eröffnung der neuen Kinderbetreuungseinrichtung für Kinder von ein bis drei Jahren, sowie der Bau der neuen „Radl Bruck ins Mostviertl". Zudem war die Errichtung der Umfahrung Pyburg-Windpassing ein wichtiges Eregnis, besonders für die Anrainer. „Wir müssen aber auch auf die dort angesiedelten Wirtschaftstreibenden achten. Dass sie nicht untergehen", sagt Divinzenz.
Das Hochwasserschutzprojekt, welches den Gemeinderat schon seit längerem begleitet, wird 2018 umgesetzt. Ein weiteres Projekt, welches heuer realisiert werden soll ist die Errichtung eines neuen Vereinsgebäudes für den SC St. Pantaleon-Erla. Des weiteren wurde beim Neujahrsempfang ein Auszug aus dem neuen Flächenwidmungsplan vorgestellt. Das Areal Springsfield, wo eine Kleingartenanlage besteht, soll erweitert werden.


Gesprächsrunde mit Bürgern

Bei einer Gesprächsrunde kamen auch Persönlichkeiten aus dem Ort zu Wort. Wie zum Beispiel der 16-jährige Rene Fischer. Er und zwei Freunde beschäftigen sich mit Drohnen und deren Programmierung. 2017 wurden er und sein Team erster bei der Drohnenlfug-Welstmeisterschaft in Oklahoma. Außerdem entwickelten sie im Rahmen eines Bewerbes in Kiel (Healthcare-Hackathon) ein System, welches verunglückten Personen in Gebirgen Erste Hilfe leisten soll. Mittels App sendet der Verletzte ein Signal. Die Drohne startet daraufhin mit einem Rettungspaket los. Bevor der Hubschrauber eintrifft findet so eine Erstversorgung statt. Auch bei diesem Wettbewerb ging das Team als Sieger hervor. Diese Jahr steht die Weltmeisterschaft in Kalfornien an.

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