24.10.2017, 14:20 Uhr

Schüler besuchten SPS in St. Valentin

Geschäftsführer Norbert Füsselberger (Mitte mit Tasche) führte eine Delegation Jugendlicher vom Ausbildungsprogramm „CAP.“ durch die Werkshallen. (Foto: privat)

Schon einmal einen Blick in die Virtual Reality geworfen? Eine Gruppe Jugendlicher vom österreichweit einzigartigen Mechatronik-Ausbildungsprogramm „CAP.“ hatte dieses Vergnügen bei der Besichtigung von SPS Technik GmbH in St. Valentin.

ST. VALENTIN. Das Unternehmen mit rund 100 Mitarbeitern entwickelte sich vom Softwarehaus für industrielle Automation zum Lieferanten von Gesamtanlagen und maßgenschneiderten Lösungen für alle Industriezweige und Produktionsstätten. Dabei wird auf Qualität auf höchstem Niveau und Termintreue besonderen Wert gelegt, was Kunden wie BMW seit 25 Jahren an das Unternehmen bindet.

Neben den Kunden haben bei SPS Technik auch die Mitarbeiter einen hohen Stellenwert. Freundschaftlicher Umgang untereinander und Eigenständigkeit im Tun ist für Geschäftsführer Norbert Füsselberger absolut wichtig, um der Kreativität freien Lauf lassen zu können. Das Ergebnis spricht für sich: Der Umsatz lag 2016 bei 14 Millionen Euro.

Bei der Werksbesichtigung mit Füsselberger hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, in die Welt der Robotik einzutauchen und diese zu bestaunten.

Die SPS Technik GmbH unterstützt seit dem Sommer das Mechatronik-Ausbildungsprogramm „CAP.“ Hierbei handelt es sich um eine vollwertige Lehre zum Mechatroniker, welche AHS Oberstufenschüler parallel zur AHS Oberstufe absolvieren. Der Lehrabschluss findet im selben Jahr wie die Matura statt. Nähere Informationen sind unter cap-future.eu zu finden.

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