02.01.2018, 16:42 Uhr

Stunde der Wintervögel - Vögel zählen von 5. bis 7. Jänner 2018

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Anflug eines Buntspechtes auf das Futterhaus.

Mitzählen und gewinnen!  Die BirdLife Wintervogelzählung

Von 5. bis 7. Jänner 2018 geht es wieder um unsere Wintervögel wie Kohlmeise, Kleiber, Spatz und Specht. Jeder kann mitzählen.

  • Wer sind die häufigsten Gäste am Futterhaus? 
  • Wie passen sie sich an die kalte und futterarme Jahreszeit an? 
  • Welche Arten fördert die Winterfütterung, welche nicht? 

Mit Ihrer persönlichen Zählung unterstützen Sie die Vogelforschung, helfen Erkenntnisse über die Wintervögel zu gewinnen und bekanntes Wissen zu vertiefen.

Schöne PREISE zu gewinnen:

1x Swarovski Optik Fernglas
10x Vogelfutter-Mischungen

So einfach gehts!

Von 5. bis 7. Jänner 2018 täglich eine Stunde lang am selben Ort die Vogelarten zählen. In Ihrem Garten, am Fenster, Balkon oder in Grünanlagen. Zeitpunkt und Ort frei wählen.

Pro Art die jeweils gleichzeitig gesichtete Höchstanzahl melden: z.B. max. 3 Amseln, 2 Kleiber gleichzeitig gesehen.

Wie melde ich meine Beobachtungen?

Sie können über das Internet die Zählung in ein Online-Formular eingeben (www.stunde-der-wintervoegel.at). Oder Sie senden das Faltblatt an BirdLife Österreich, Museumsplatz 1/10/8, 1070 Wien oder faxen 01 / 523 46 51-50 das Faltblatt zu.

Weitere Informationen und ein Folder mit Bildern der 16 häufigsten Wintervögel gibt es auf der Website von BirdLife Österreich: www.birdlife.at bzw. www.stunde-der-wintervoegel.at

Anhand der gesammelten Daten und Fakten können langfristig wertvolle Trends für den Vogel- und Naturschutz aufgezeigt werden.

Sobald sich in der Winterzeit Kälte und Schnee breitmachen, freuen sich viele Vogelfans die Vögel am Futterhaus zu beobachten. Bislang gibt es noch wenig wissenschaftliche Erkenntnisse über unsere Wintervögel. Deshalb hat BirdLife Österreich die „Stunde der Wintervögel“ ins Leben gerufen. Seit 2010 findet jährlich diese österreichweite Zählaktion statt – ein Fixpunkt für Tausende Vogelfreunde in ganz Österreich. Denn egal ob junge oder ältere Vogelfans – alle sind herzlich eingeladen mitzuzählen und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Erforschung unserer Vogelwelt zu leisten! 

An Futterstellen lassen sich die Tiere aus nächster Nähe beobachten. So ist das Füttern nicht nur ein Naturerlebnis, sondern vermittelt zudem Artenkenntnis. Das gilt besonders für Kinder und Jugendliche, die immer weniger Gelegenheit zu eigenen Beobachtungen und Erlebnissen in der Natur haben.
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Bettina Seier aus Oberwart | 02.01.2018 | 21:02   Melden
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Isabel k. aus Wolfsberg | 03.01.2018 | 14:16   Melden
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Franz Binder aus Weiz | 04.01.2018 | 10:21   Melden
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Martin Riedl aus Enns | 06.01.2018 | 11:22   Melden
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