20.10.2014, 08:24 Uhr

Tschechische Wissenschafter besuchen Ennshafen

Uni-Treffen Budweis-Linz im Ennshafen, von links: IWS-Geschäftsführer BR Gottfried Kneifel, Univ.-Prof. Dr. Helmut Renöckl von der JKU Linz, Doc. Ing. Ladislav Rolinek, Dekan der Ökonomischen Fakultät Budweis und Ennshafen-OÖ-GF DI Dr. Werner Auer. (Foto: IWS-Engelsberger)
ENNS (red). 18 Universitätslehrer und  Dissertanten der Südböhmischen Universität Budweis Ladislav Rolinek besuchten die Logistik-Drehscheibe Ennshafen und die Firma Backaldrin im Bezirk Linz-Land. Die Wissenschafter aus Tschechien wurden von Univ.-Prof. Dr. Helmut Renöckl begleitet und durch den Geschäftsführer des Institutes Wirtschaftsstandort OÖ, Bundesrat Gottfried Kneifel im Ennshafen empfangen. Kneifel wies auf die Jahrhunderte langen gemeinsamen politischen, ökonomischen und kulturellen Beziehungen beider Länder hin. Ennshafen-OÖ-GF Dr. Werner Auer präsentierte die Hafen-Infrastruktur und sprach über die zunehmende Bedeutung der Nord-Süd-Verbindung für die Wirtschaft beider Länder. „Wir wollen unsere Kontakte mit den Betrieben in Oberösterreich intensivieren“, sagte der Dekan der Ökonomischen Universität Budweis Ladislav Rolinek, anlässlich der Best-Practice-Exkursion nach Oberösterreich. Gemeinsame Themen gibt es genug: Drängen auf bessere TEN-Infrastruktur insbesondere der rasche Ausbau der Pyhrn-Schober-Achse als Bahnverbindung von Prag über Linz und Graz bis zum Hafen Koper. Der Bau der Europa-Straße von Wullowitz bis Prag. Der gemeinsame Aufbau der Europaregion Donau Moldau. Bundesrat Kneifel wurde von Dekan Dozent Rolinek als Vorsitzender der parlamentarischen Kontaktgruppe Österreich-Tschechien zu einem Vortrag an der Universität Budweis im kommenden Jahr eingeladen.
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