01.06.2017, 11:13 Uhr

Volksschule Hofkirchen in Sicherheitsfragen auf zack

(Foto: Zivilschutz OÖ)
HOFKIRCHEN. Die Hofkirchner Volksschulkinder sind auf zack, wenn es um das Wissen von Sicherheit im Alltag geht. Zum 18. Mal ging das Landesfinale der Zivilschutz-Kindersicherheitsolympiade „Safety Tour“ in Leonding über die Bühne. Gefragt waren Kinder der dritten und vierten Klassen der Volksschulen. Die dritte Klasse der Volksschule Hofkirchen belegte den zweiten Platz.

In Notfällen richtig verhalten

Zur „Sichersten Volksschulklasse Oberösterreichs 2017" kürte sich die Volsschule Mauerkirchen, die damit zum Bundesfinale nach Wiener Neustadt fahren. Platz drei sicherte sich Waizenkirchen. Rund 2.300 Schüler kämpften zuvor um den Einzug ins Landesfinale.

„Die Schüler erfahren bei unserer Zivilschutz-Kindersicherheitsolympiade, wie sie Unfälle vermeiden können und sich in Notfällen richtig verhalten müssen", sagte OÖ Zivilschutz-Präsident Michael Hammer.

Totenköpfe und Flammen

Die Kinder mussten Sicherheitsfragen beantworten, die Gefahrensymbole „Totenkopf“ bzw. „Flamme“ erkennen und in einem großen Würfelpuzzle richtig zusammenbauen, ihr Können beim Löschbewerb unter Beweis stellen und einen Sicherheitsparcours mit dem Fahrrad samt großer Kletterwand absolvieren.

Die „Safety Tour“ wird in Zusammenarbeit mit dem Innen- und Verteidigungsministerium und der AUVA ausgetragen. „Die Sicherheitserziehung im Kindesalter wirkt auch prägend auf das Verhalten im späteren Berufsleben", erklärt Marina Pree-Candido, Direktorin der AUVA-Landesstelle Linz.

"Deshalb unterstützen wir als AUVA die Kindersicherheitsolympiade seit ihrem Beginn. Mit dieser Aktion werden Sicherheitsbewusstsein und richtiges Reagieren der Schüler gestärkt und nebenbei die Freude an der Bewegung gefördert."

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