ABGESAGT Neuseeland: Das schönste Ende der Welt - Live-Reportage von Heiko Beyer

Sechs Monate nahm sich der Reisefotograf Heiko Beyer Zeit, eine Auszeit vom Alltag.
  • Sechs Monate nahm sich der Reisefotograf Heiko Beyer Zeit, eine Auszeit vom Alltag.
  • Foto: Heiko Beyer
  • hochgeladen von Carmen Bacher

Sechs Monate nahm sich der Reisefotograf Heiko Beyer Zeit, eine Auszeit vom Alltag, eine Traumzeit am schönsten Ende der Welt. Er ließ sich durch die überwältigenden Naturlandschaften treiben, vorbei an eisigen Gletschern und rauchenden Vulkanen. Am 5. November um 20 Uhr berichtet er im Emailwerk über seine Reise. 

Ein halbes Jahr durchs Land der Kiwis 

SEEKIRCHEN. Zugegeben, der Flug dorthin ist lang, die Anreise weit, aber wenn die Füße das erste Mal neuseeländischen Boden betreten, dann beginnt sie, die Reise durch einzigartige Landschaften, quirlige Städte und verschlafene Dörfer!  Der Fotojournalist Heiko Beyer nahm sich mehr als sechs Monate Zeit für beide Inseln und kam schnell zu der Erkenntnis: In Neuseeland scheinen alle Alltagssorgen und Probleme in weiter Ferne! Wer hier unterwegs ist, spürt schnell das süchtig machende Gefühl der Freiheit, eine Freiheit, wie sie nur im Land der Kiwis möglich ist! Heiko lies sich treiben durch die überwältigende Natur des Landes. Dabei gelang es ihm, die magischen Momente nahe der eisigen Gletscher und rauchenden Vulkane in seinen Fotografien und Videosequenzen festzuhalten. Lange Wandertouren mit Rucksack und Zelt brachten ihn an Orte abseits der ausgetretenen Pfade, belohnten ihn mit einsamen Stränden, üppigen grünen Regenwäldern und dramatischen Küstenszenarien!

"Kia ora!"

Der Fotograf suchte auch bewusst und immer wieder die Nähe der Menschen, der Kiwis, die in ihrer lockeren und unverfälschten Art jeden Reisenden ein freundliches „Kia ora!“, ein „Herzliches Willkommen“ entgegen zu rufen scheinen. Dieser Gruß stammt von den Maori, den Ureinwohnern des Landes, zu denen Heiko den Kontakt suchte. Er war Gast in ihren Siedlungen, ging mit ihnen fischen und erlebte ihre alten Traditionen.  Heiko war stets mittendrin, war Zeuge des traditionellen Schafabtriebs, staunte über einen Verein an lustigen sargbauenden Senioren, und dokumentiere, wie eine Gruppe von Naturschützern in aufwändigen Aktionen versuchte, den kleinen und flugunfähigen Nationalvogel des Landes, den Kiwi, vor dem Aussterben zu bewahren. Als Reisender in Neuseeland wird man schnell demütig in dieser überwältigenden Natur, die sich der Fotograf mit langen Trekkingtouren durch Berge, Wind, Sonne und Wasser erschloss! Der wohl spannendste Weitwanderweg des Landes, der Milford Track tief im Süden, führte ihn schließlich bis hinunter an den Milford Sound, dem wohl magischsten Ort des Landes. Heiko Beyers neue Multivision ist eine überzeugende Liebeserklärung an Neuseeland, das er mit brillanter Fotografie, Videosequenzen, Zeitrafferaufnahmen, Drohnenflügen und packenden Live-Kommentar aufwändig und gekonnt in Szene setzt.

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