"Beseelt, zu werden" – Zum 90. Geburtstag von Prof. Elmar Kopp

15. Juni 2019
14:00 - 18:00 Uhr
Städtische Galerie Theodor von Hörmann, Stadtplatz 11, 6460, Imst
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Maler und Bildhauer Prof. Elmar Kopp in seinem Atelier.
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  • Maler und Bildhauer Prof. Elmar Kopp in seinem Atelier.
  • Foto: Andy Leitner
  • hochgeladen von Ingrid Schönnach

IMST. "Ist man einmal über achtzig Jahre alt, bleibt nicht mehr allzu viel Zeit für die Kunst", meinte Elmar Kopp 2009 lapidar in einem Interview zu seinen zahlreichen Ausstellungen in jenem Jahr. Inzwischen sind zehn Jahre vergangen, Imsts meist beschäftigter akademischer Maler und Bildhauer, Prof. Elmar Kopp, feiert am 2. April seinen 90. Geburtstag. Anlass und Freude für die Stadtgemeinde Imst, mit einer Ausstellung dem vielseitigen und hochgeschätzten Künstler in der Städtischen Galerie Theodor von Hörmann zu gratulieren. Bürgermeister LA Stefan Weirather wird am Donnerstag, dem 4. April, um 19 Uhr die Ausstellung eröffnen, Kunsthistoriker und Zeitschrift Tirol-Verleger Dr. Peter Baeck zur Person, dem Werk und dem Wirken Kopps sprechen.

„Exzentrik der Normalität“ 
Prof. Elmar Kopps künstlerisches Schaffen hat im Stadtbild von Imst über Jahrzehnte seinen Niederschlag gefunden. Zahlreiche Gebäude und öffentliche Plätze sind geprägt von Kopps Arbeiten und haben zeitgenössische Kunst, allein durch ihre unverrückbare Existenz im scheinbar Alltäglichen, ohne Umwege über Museen und Galerien, wie selbstverständlich, in die öffentliche Wahrnehmung verbracht. Ob Malerei, Druckgrafik, Skulptur, Mosaik oder Aquarell, Kopp war bzw. ist keine Technik fremd. Elmar Kopps Werke sind im Bestand vieler privater und öffentlicher Sammlungen und Bauten im In- und Ausland.

Zur Ausstellung
Sein Schöpfungs- und Gestaltungswille ist ungebrochen und noch enorm. Die Jubiläumsausstellung zum 90. Geburtstag zeigt neuere und neueste Ölbilder aus der Hand des großen Meisters. Lichtgeflutete Kompositionen, betont starke Kontraste, expressive Farben - ergreifende Momentaufnahmen bevorzugter Schauplätze - Landschaft und Natur, gemalt, konserviert in jener unvergleichlichen Manier, die einen „Kopp“, - „Als Maler bin ich Bildhauer“ -, im Katalog Tiroler Nachkriegskunst zweifelsfrei erkennen lassen.
Nach 1945 ist dem als besonders konservativ bezeichneten oberen Inntal eine Künstlergeneration entwachsen, die als avantgardistische Gruppe Aufsehen erregte und Aufregung entfachte. Elmar Kopp ist mit August Stimpfl (†), Herbert Wachter (†) und Andreas Weissenbach einer „der großen Vier der Stunde Null“ in Kunst und Kultur in Imst - zusammen mischte das Quartett ab 1956 das vorherrschende Kunstverständnis in öffentlichen Aufträgen gehörig auf.

Zur Person
Prof. Elmar Kopp wurde am 2. April 1929 in Imst geboren. 1949 Verlust der rechten Hand durch einen Arbeitsunfall. 1951 - 1954 Besuch der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Prof. Dobrowsky, Abendakt bei Prof. Boeckl und Prof. Wotruba. Ab 1953 Beginn von Ausstellungen in Österreich und Norditalien. 1954 Diplom mit Staatspreis. Ab 1960 zahlreiche Auftragsarbeiten im In- und Ausland. 1982 Verleihung des Professorentitels durch das österreichische Bundesministerium für Kunst und Unterricht. 1995 - 1998 künstlerische Neugestaltung der Benediktuskapelle im Stift Admont. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen.

Ausstellungsdauer: 5.4.–15.6.2019
Öffnungszeiten Galerie: Do, Fr, Sa 14–18 Uhr
Kontakt: Kulturbüro Stadt Imst, Tel. +43 664 606 98 205, kultur@imst.gv.at, www.kultur-imst.at, www.imst.gv.at

Maler und Bildhauer Prof. Elmar Kopp in seinem Atelier.
Ölbild Mieminger Kette

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