Ein Trinkbecher, der mitdenkt

Das "Drink Smart"-Team: Gernot Korak, Projektleiterin Elisabeth Haslinger-Baumann und Franz Werner (v.l.).
  • Das "Drink Smart"-Team: Gernot Korak, Projektleiterin Elisabeth Haslinger-Baumann und Franz Werner (v.l.).
  • Foto: FH Campus Wien
  • hochgeladen von Karl Pufler

MEIDLING. Gerade im Sommer ist es äußerst wichtig, ausreichend zu trinken. Die meisten Leute nehmen zu wenig Flüssigkeit zu sich, was gravierende Auswirkungen auf den Organismus haben kann. Besonders bei Menschen, die Pflege brauchen, kann dies zu ernsten gesundheitlichen Schäden führen. Die Kontrolle, ob die betroffenen Personen auch wirklich die nötige Menge getrunken haben, ist einerseits zeitaufwendig und andererseits schwierig.

Dieses Problems hat sich die Fachhochschule (FH) Campus Wien angenommen und den "Drink Smart" entwickelt: Der intelligente Becher hilft, die tägliche Flüssigkeitsaufnahme von vor allem älteren Menschen zu messen und zu steuern. Auf die Daten am Becher kann man dann auch mittels App über das Mobiltelefon zugreifen.

Der große Vorteil: "Pflegepersonen haben künftig die Möglichkeit, dafür zu sorgen, dass die betreuten Menschen ausreichend trinken, auch wenn sie selbst nicht vor Ort sind", so Projektleiterin Elisabeth Haslinger-Baumann.

Zusammenarbeit

Möglich wurde die Entwicklung des "Drink Smart" durch die Vernetzung verschiedener Studien, wie sie an der FH Campus Wien Standard sind: Die drei Studiengänge Pflegewissenschaft, Gesundheitswissenschaft und Technik entwickelten den "Drink Smart" gemeinsam. Mehr dazu auf www.fh-campuswien.ac.at

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