Hietzing, eine stumme Gedenkstätte

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An der Ecke Eitelbergergasse / Neue Welt Gasse wurde 1928 eine Synagoge (auch Hietzinger Tempel genannt) errichtet. Sie war architektonisch hochinteressant, auf der Höhe der Zeit. Ihr wurden nur 10 Jahre beschieden, im Nov. 1938 wurde sie von der Nazibagage verwüstet und zerstört.
Seit einigen Jahren steht dieses schlichte Gedenk-Mal an der Ecke und informiert und mahnt, dass wir bitte vielleicht doch aus der Geschichte lernen. Hetzen, Zündeln, das Streuen von Verleumdungen ist leider heute dank den neuen Medien (ich nenne sie nicht "sozial"!) noch leichter als damals - und wie das endet, wissen wir.

Autor:

Elisabeth Anna Waldmann aus Favoriten

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