Ute-Bock-Park für Favoriten gefordert

Eine Benennung nach Ute Bock im Park am Reumannplatz fordern Christine Hahn (l. Neos) und Katja Teichert vom Verein Ute Bock.
  • Eine Benennung nach Ute Bock im Park am Reumannplatz fordern Christine Hahn (l. Neos) und Katja Teichert vom Verein Ute Bock.
  • Foto: Neos Wien
  • hochgeladen von Karl Pufler

Ein Teil des Reumannplatzes soll an die Flüchtlingshelferin erinnern, fordern Christine Hahn von den Neos und Katja Teichert vom Verein Ute Bock. Eine Entscheidung steht noch aus.

FAVORITEN. Mit ihrem Einsatz für Asylwerber und Flüchtlinge wurde Ute Bock, die diesen Jänner verstorben ist, weit über die Bezirksgrenzen bekannt. Ihr Name und die Zohmanngasse, in der das ehemalige Gesellenheim zu einem Wohnheim und dem Zentrum für ihren Verein wurde, ist in ganz Wien bekannt.

Christine Hahn von den Neos Favoriten wünscht sich nun, den neu entstehenden Park am Reumannplatz nach der Wohltäterin zu benennen. Unterstützung bekommt sie vom Verein Ute Bock: "Frau Bock ist unzählige Male durch diesen Park gegangen", unterstützt Katja Teichert diese Platz-Wahl.

Treffpunkt für alle

"Hier kommen Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen zusammen, um sich zu treffen und zu plaudern. Das würde Frau Bock gefallen", so Hahn. 

Es wurde bereits beim Magistrat um eine Prüfung ersucht, ob es rechtlich möglich ist, eine Fläche nach Ute Bock zu benennen, so Kurt Stastka (SPÖ), Vorsitzender der Favoritner Kulturkommission: "Es kämen mehrere Flächen in Betracht", so der Bezirkspolitiker. Darunter auch Wege in der Nähe ihrer Wirkungsstätte, dem Ute-Bock-Haus in der Zohmanngasse.

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