Wunschliste an den Favoritner Bezirksvorsteher

Ein Top-Thema im Bezirk sind der Branchenmix und das Geschäftesterben in der Fußgängerzone Favoritenstraße.
  • Ein Top-Thema im Bezirk sind der Branchenmix und das Geschäftesterben in der Fußgängerzone Favoritenstraße.
  • hochgeladen von Karl Pufler

FAVORITEN. Was soll sich in der Nachbarschaft ändern? Welche Wünsche und Vorschläge haben die Nachbarn für ihr Grätzel? Das wollte die Nachbarschaftsplattform "FragNebenan" wissen und hat eine Umfrage gestartet.

Auf www.fragnebenan.at konnten die Bürger in den vergangenen Wochen ihre Fragen stellen. Viele Nachbarn haben sich im zehnten Bezirk daran beteiligt. Mit der Aktion "Fragt euren Bezirk!" will die Plattform Anrainer dabei unterstützen, ihre Stadt aktiv mitzugestalten.

"Die Idee ist, aktuelle Fragen und Anliegen der Bürger zu sammeln und die Bezirksvorstehung um Antworten auf die für sie wichtigsten Fragen zu bitten", so Stefan Theißbacher von "FragNebenan".

Die wichtigsten Fragen

So möchte man mit der Aktion nicht nur den Austausch zwischen den Nachbarn, sondern auch zwischen den Bürgern, der Stadt und dem Bezirk stärken. Die gesammelten Fragen wurden von der Nachbarschaftsplattform an den Favoritner Bezirksvorsteher Marcus Franz weitergegeben.

1

Was wird getan, um das Geschäftesterben in der Favoritenstraße zu stoppen und die Fußgängerzone attraktiver zu gestalten?

2

Wenn man durch Favoriten geht, dominieren Kebabstände und Handyshops. Wann werden neue, hochwertige Geschäfte und Kaffeehäuser im Bezirk eröffnet?

3

Wird es mehr Polizeikontrollen und Zebrastreifen geben, um die Raser im Bezirk zu bremsen?

4

Können mehr E-Tankstellen abseits der Parkplätze von Geschäften oder Tiefgaragen geschaffen werden?

5

Wann wird der Helmut-Zilk-Park abends besser kontrolliert? Nur so kann man den Lärm verhindern.

6

Was wird getan, um den Parkbesuchern im Helmut-Zilk-Park deutlich zu machen, dass dort das Radfahren verboten ist? Trotz Verbotsschilder radeln viele durch das Gelände.

7

Vor dem Hauptbahnhof stand jahrelang der Aussichtsturm Bahnorama. Nach dem Abbau herrscht hier eine Betonwüste. Welche Pläne gibt es zur Attraktivierung dieses Bereiches?

8

Könnten in der Gegend nördlich der Quellenstraße und westlich der Laxenburger Straße mehr Grünflächen geschaffen werden?

Die Antworten der Bezirksvorstehung werden in einer der kommenden Ausgaben der bz-Wiener Bezirkszeitung sowie auf der Plattform www.fragnebenan.at veröffentlicht.

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