Die Favoritenstraße als Boulevard

52 Gesprächstermine in Beisln, Kaffeehäusern und am Fußballplatz hat Bezirksvorsteher Marcus Franz wahrgenommen.
  • 52 Gesprächstermine in Beisln, Kaffeehäusern und am Fußballplatz hat Bezirksvorsteher Marcus Franz wahrgenommen.
  • Foto: Christian Husar
  • hochgeladen von Karl Pufler

Favoritenstraße, Keplergasse, Sicherheit und Sauberkeits-Offensive: Bezirksvorsteher Marcus Franz zieht im bz-Gespräch eine Leistungsbilanz des Jahres 2018.

FAVORITEN. Was war das Highlight für Favoriten 2018?
MARCUS FRANZ: Es gab zwar sehr viele, aber das wohl sichtbarste war die Fertigstellung der Favoritenstraße. Nach dem U-Bahn-Ausbau stand im Vorjahr die Neugestaltung des Reumannplatzes bis zur Maria-Rekker-Gasse auf dem Programm.

Wie ist das Ergebnis?
Toll: Die fünf Meter breiten Gehsteige bieten neue Nutzungsmöglichkeiten, zum Beispiel Schanigärten. Es gibt je Fahrstreifen eine Parkspur sowie in jede Richtung einen Radweg. Bäume und Grünstreifen sorgen für den gewünschten Allee-Charakter. Die Favoritenstraße ist gelungen.

Das zweite große Straßenprojekt war die Keplergasse?
Ja. Auf Wunsch der Bevölkerung wurde sie ebenfalls neu gestaltet. Der Bereich beim Humboldtpark ist nun verkehrsberuhigt. Dann gibt es breitere Gehsteige, um den Weg vom Sonnwendviertel in Richtung Fußgängerzone und umgekehrt zum Helmut-Zilk-Park einladender zu machen.

Was wurde aus dem Versprechen: "Ein Vorsteher zum Anfassen"?
Ich glaube, dass ich das ausreichend eingelöst habe. So habe ich zusätzlich zu meiner wöchentlichen Sprechstunde insgesamt 52 weitere Gesprächs-Termine mit Favoritnern außerhalb des Amtshauses abgehalten, etwa in Beisln, Kaffeehäusern oder auch am Fußballplatz.

Sie haben auch eine Sicherheitsoffensive versprochen.
Und gehalten: So gibt es regelmäßige Termine der Grätzelpolizisten im Amtshaus. Die Favoritner nutzen die Möglichkeit, mit den Sicherheitsexperten zu reden.

Sauberkeit war Ihnen ebenfalls ein großes Anliegen?
Ja, und da habe ich etwa veranlasst, dass zehn neue Mitskübel im Bereich Favoritenstraße und Quellenstraße aufgestellt wurden. Der "Abfallhai" fasst 110 Liter Mist, so gibt es keine überquellenden Mistkübel mehr. Auch die "Warenausräumungen" wurden regelmäßig überprüft, damit die Gehwege nicht unnötig verstellt werden.

Wie sieht es im Bereich Wohnbau aus?
Nicht nur im Sonnwendviertel wird weiter gebaut: An der Triester Straße wächst die "Biotope City", das sind Wohnhäuser im Grünen. Und der erste Gemeindebau Neu hat in der Fontanastraße bereits Dachgleiche gefeiert.

Autor:

Karl Pufler aus Favoriten

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