Politische Bildung beginnt im Kindergarten

Christoph, Selin, Claudia und Leoni (alle zwischen 14 und 15) gemeinsam mit SP-Nationalrätin Petra Bayr (Bildmitte).
  • Christoph, Selin, Claudia und Leoni (alle zwischen 14 und 15) gemeinsam mit SP-Nationalrätin Petra Bayr (Bildmitte).
  • Foto: Reinthaler
  • hochgeladen von Karl Pufler

Petra Bayr, Favoritner Nationalratsabgeordnete, beantwortete heute gemeinsam mit anderen Parlamentariern Fragen zukünftiger Kindergartenpädagogen bei einer Veranstaltung im Hohen Haus. Heiße Eisen wie Zuwanderung, Bürgerbeteiligung und „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ wurden dabei ebenso wenig ausgespart wie eine Diskussion über Wahlplakate mit ausgesprochen kontroversiellem Inhalt, Stichwort: „Wiener Blut“.

„Wieso macht man solche Plakate?“, fragte beispielsweise Selin. Die Antwort, dass es sich dabei um politisches Kalkül handle und im Wesentlichen man auf Aufmerksamkeit bestimmter Wählersegmente abziele, ließ sie dabei nicht gelten. Petra Bayr brachte es auf den Punkt: „Mit solchen Plakaten löst man jedenfalls keine Probleme.“ Darüber waren sich auch die Schüler schnell einig.

Bayr verwies auf die grundlegende Bedeutung von Kindergärten als Bildungseinrichtungen. „Politische Bildung beginnt bereits im Kindergarten, hier sind Kindergartenpädagogen gefordert, den Kindern richtiges Zusammenleben, Konfliktprävention und Bürgerrechte beizubringen. Bürgerbeteiligung geht nicht ohne Bürger“, erläuterte die Parlamentarierin.

14 Schüler der Übergangsstufe der BAKIP Ettenreichgasse (Bundesbildungsanstalt für Kindergartenpädagogik) aus dem zehnten Wiener Gemeindebezirk machten zuerst eine Führung durch das Hohe Haus, um im Anschluss mit den Abgeordneten von Grünen, SPÖ, ÖVP und FPÖ gemeinsam über relevante Themen zu diskutieren.

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