Aktionstag im privaten Gesundheits- und Sozialbereich 1.2.2012

Die Musikbühne wird aufgebaut, die Polizei sperrt alles ab sogar die Straßenbahn 18, für mindestens 2 Stunden, Um ca. 14:30 erstreckt sich die Menge auf der Schlachthausgasse bis zur Erdbergstraße, wo  unzählige  Autobusse aus Niederösterreich und dem Burgenland laufend Demonstranten abladen, ein Wahnsinn dieser Vermehrung und dem Schauspiel zuzusehen, Nach den Ansprachen von Reinhard Bödenauer (GPA-djp, Wirtschaftsbereichssekretär)
	Steht für uns an erster Front der Verhandlungen
Michaela Gugelberger, Infl
  • Die Musikbühne wird aufgebaut, die Polizei sperrt alles ab sogar die Straßenbahn 18, für mindestens 2 Stunden, Um ca. 14:30 erstreckt sich die Menge auf der Schlachthausgasse bis zur Erdbergstraße, wo unzählige Autobusse aus Niederösterreich und dem Burgenland laufend Demonstranten abladen, ein Wahnsinn dieser Vermehrung und dem Schauspiel zuzusehen, Nach den Ansprachen von Reinhard Bödenauer (GPA-djp, Wirtschaftsbereichssekretär)
    Steht für uns an erster Front der Verhandlungen
    Michaela Gugelberger, Infl
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Aktionstag im privaten Gesundheits- und Sozialbereich am 1. Februar

Am 1. Februar fanden in Wien, Linz, Graz und Klagenfurt Demonstrationen für eine faire Lohn- und Gehaltserhöhung für die mehr als 100.000 Beschäftigten im privaten Gesundheits- und Sozialbereich statt.

Wien. Am 23. Jänner starteten die ersten der insgesamt 300 Betriebsversammlungen flächendeckend in ganz Österreich, in deren Rahmen Aktionen beschlossen werden. "Wir werden den Arbeitgebern zeigen, dass soziale Arbeit mehr wert ist. Das derzeitige Angebot ist unzumutbar, da es mit einem Einkommensverlust gleichzusetzen ist!", kommentieren die VerhandlerInnen der Gewerkschaften vida und GPA-djp, Michaela Guglberger und Reinhard Bödenauer den derzeitigen Verhandlungsstand.

Inakzeptable Angebote der Arbeitgeber
Die Kollektivvertragsverhandlungen mit der Berufsvereinigung der Arbeitgeber für Gesundheits- und Sozialberufe (BAGS-Kollektivvertrag) und der Caritas sind wegen inakzeptabler Angebote der Arbeitgeber ins Stocken geraten. Betroffen sind in Summe mehr als 100.000 Beschäftigte. "Wir werden den Arbeitgebern zeigen, dass soziale Arbeit mehr wert ist. Das derzeitige Angebot ist unzumutbar, da es mit einem Einkommensverlust gleichzusetzen ist!", kommentieren die VerhandlerInnen der Gewerkschaften vida und GPA-djp, Michaela Guglberger und Reinhard Bödenauer den derzeitigen Verhandlungsstand.

Faires Einkommen wird gefordert
"Die Stimmung in den Betrieben ist aufgeheizt. Die Beschäftigen erwarten eine faire Einkommenserhöhung, die der wichtigen Arbeit entspricht, die sie im Interesse der Allgemeinheit tagtäglich leisten", betont Michaela Guglberger, vida-Bundesfachgruppensekretärin für den Bereich der sozialen Dienste.

"Wir gehen am 1. Februar auf die Straße, um den Arbeitgebern deutlich zu machen, dass ihre Beschäftigten eine kräftige Lohn- und Gehaltserhöhung fordern. Sie haben einen Abschluss verdient, der sowohl dem ständig steigenden Arbeitsdruck als auch den hohen Lebenskosten Rechnung trägt", so Reinhard Bödenauer, stellvertretender Geschäftsbereichsleiter in der GPA-djp.

Geboten werden 3,05%, die Inflation beträgt 3,5%, die Forderung ist 4,1%.

Ich als Betroffener war beim Wiener Aktionstag dabei und wollte sehen was sich da tut,-
trotz der eisigen Kälte sind meiner Schätzung ca. 3000 Personen dem Aufruf zum Protest gefolgt. Der Treffpunkt war um 14 Uhr in 1030 Wien bei der Gewerkschaft. Nachdem die Betriebsräte die Teilnehmer begrüßt hatten setzte sich der Demozug über die Baumgasse Richtung Modecenterstraße in Bewegung. Die Schlusskundgebung fand beim Arbeitgeberverband BAGS statt, wo die Forderungen noch mal nachdrücklich bei den zuständigen Vertretern des BAGS deponiert wurden. Der akustische Abschluss fand in der Guglgasse beim Fonds Soziales Wien mit einem Pfeifkonzert statt.

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