HTL Ettenreichgasse in Favoriten
Am Puls der Zeit: Die Ingenieure der Zukunft

Eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 17 km/h erreicht das Gokart mit einem 750 Watt starken Motor.
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  • Eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 17 km/h erreicht das Gokart mit einem 750 Watt starken Motor.
  • hochgeladen von Wolfgang Unger

Schüler der HTL Ettenreichgasse zeigten mit ihren Projektarbeiten, was sie alles können.

FAVORITEN. Schon seit mehr als 25 Jahren präsentieren Schüler der HTL Ettenreichgasse ihre innovativen Projektarbeiten und zeigen damit, was sie in ihrer Ausbildung so alles lernen. Auch heuer waren einige außergewöhnliche Ideen und Umsetzungen dabei.

"Unsere Schüler haben in den vergangenen Jahren schon so manche herausragende Erfindung präsentiert, einige davon wurden durch Patente sogar einer kommerziellen Nutzung zugeführt oder auch als Start-up einer breiten Öffentlichkeit offenkundig gemacht", erzählt Direktor Stefan Wenka, der sich sichtlich stolz über die kreativen Inspirationen seiner Schützlinge zeigte.

Monatelange Arbeit

52 Teams waren dieses Jahr hunderte Stunden im Einsatz. Schon Anfang November begannen die Schüler mit der Planung ihrer Projekte und den ersten Schritten, wie Bestellung der Materialien und anderer notwendiger Vorbereitungen. Bei den meisten Projekten handelt es sich um technische Konzepte aus unterschiedlichen Bereichen, wie etwa das E-Gokart oder ein Pulsrohr mit Raketenantrieb, das durch ein Verbrennungsvakuum in Eigenschwingung versetzt wird, oder das Projekt "Sustainability", welches den Umweltgedanken großschreibt und mit diversen Lösungen im täglichen Leben für Überraschungen sorgte.

Für die besten Einreichungen gab es in den Kategorien Junior- und Profi-Level jeweils fünf Preise in Form von Pokalen und Urkunden zu gewinnen. "Das macht mehr Sinn als Sachpreise, schließlich sollen sich die Prämierten auch noch Jahre später an den einst errungenen Trophäen erfreuen können", so Wenka.

WKW zu Gast

Ziele dieser jährlichen Aktion sind es, den Teamgeist der jungen Menschen zu fördern, sie auf das Berufsleben in allen Nuancen vorzubereiten und ihnen die Möglichkeit zu geben, schon in ihrer Schulzeit innovative Erfolge feiern zu können.

Roman Weigl, Obmann der Ingenieurbüros Fachgruppe der Wirtschaftskammer Wien, war sichtlich beeindruckt von den Ergebnissen, die ihm in der Bildungseinrichtung präsentiert wurden. Er dürfte wohl schon ein Auge auf das ein oder andere Projekt der künftigen Ingenieure geworfen haben. Es bleibt also spannend an der HTL Ettenreichgasse.

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Autor:

Wolfgang Unger aus Leopoldstadt

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