14.10.2017, 12:24 Uhr

15. Oktober 2017/Geldsystem

Henry Ford, der Erfinder der Fließbandfertigung von Automobilen, hat einmal gesagt: "Wenn die Menschen begreifen würden, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir morgen schon eine weltweite Revolution."
Die Banken, insbesondere die FED, sind die mächtigsten Institutionen der Erde. In der Hierarchie darunter sind die Verbreitungsmedien angesiedelt.
Eine Ebene tiefer befinden sich die Wirtschaftsbosse mit ihren Konzernen; und dann erst darf die Politik aufzeigen, und melden: "Bitte so nicht."

Es ist das verzinste Geldsystem, das die Menschen immer mehr auseinander, und unter Druck bringt. Geld entsteht allein durch Kreditaufnahme. Doch die Zinsen für den Kredit muss der Kreditnehmer irgendwo wegnehmen. Das ist ein Hauptgrund, warum die Schere zwischen Arm und Reich sich immer weiter öffnet. Das System reißt die menschliche Gesellschaft durchschnittlich alle 70 Jahre in den Abgrund, weil die Zinseszinsen KEIN Staat auf Dauer zahlen kann. Dann gibt es Währungsreform, und meistens auch Krieg. Gewinner sind IMMER die Eigentümer der Banken.

In den Bildungsanstalten werden die Auszubildenden lediglich indoktriniert, und nicht aufgeklärt.
Warum ändern wir unser Geldsystem - die Wurzel allen Übels - nicht? Und warum - um alles in der Welt - gestatten wir immer noch die weltweite Spekulation, und Wetten?

Horst Seehofer, der Ministerpräsident von Bayern, hat einmal gesagt: "Die, die gewählt wurden, haben nichts zu sagen; und die, die etwas zu sagen haben, wurden nicht gewählt." Die Wähler durchschauen das immer mehr. Und wir wundern uns wirklich, warum die Wahlbeteiligung immer weniger wird........ ?
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