Vergessene Therapie zum Leben erwecken

Mit Feuer erhitzt Elke Winkler die Schröpfgläser, die sie dann auf betroffene Stellen aufsetzt
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  • Mit Feuer erhitzt Elke Winkler die Schröpfgläser, die sie dann auf betroffene Stellen aufsetzt
  • hochgeladen von Vanessa Pichler

Seit mehr als 5.000 Jahren ist das Schröpfen bekannt, Ägypter, Griechen und Co. wandten diese Methode an. Heute geschieht dies nur noch selten. Elke Winkler will das Schröfen nun wieder bekannter machen. „Mit den Schröpfgläsern ,zieht‘ man Entzündungen quasi aus dem Körper. Schröpfen ist hilfreich für die Entschlackung und führt zu besserer Durchblutung“, so Winkler, die selbst durch eine Entzündung im Kreuzbereich aufs Schröpfen kam.
Die Schröpfmethode wurde sogar schon wissenschaftlich untersucht. Nachgewiesen werden konnte ein reflektorischer Zusammenhang zwischen den bewährten Schröpfstellen mit inneren Organen.
Winkler wendet die Methode mit Feuer an. Sie erhitzt die Schröpfgläser und setzt sie dann auf der vorher eingeölten Körperstelle auf. Es entsteht ein Vakuum, die Durchblutung wird angeregt, der Energiefluss innerhalb des Meridiansystems stimuliert. Die Gläser bleiben rund zehn bis 15 Minuten aufgesetzt.
Weh tut das Ganze nicht, man spürt eine Art Ziehen. Winkler: „Alternativ zum Feuer gibt es auch Schröpfgläser mit einer Pumpe, die ein Vakuum darin erzeugt. Schade, dass man diese Methode nicht mehr häufig anwendet.“

Wer mehr zum Schröpfen erfahren will, kann sich bei Winkler unter der Nummer 0664/57 68 739 melden.

Mit Feuer erhitzt Elke Winkler die Schröpfgläser, die sie dann auf betroffene Stellen aufsetzt

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