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Lebenshilfe Kärnten feierte 50. Geburtstag

Gabriela Zaucher mit Geschäftsführer Dir. Mag. Günther Reiter
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Ein halbes Jahrhundert im Einsatz für Menschen mit Behinderungen. Diese Leistung wurde gemeinsam mit der Bevölkerung gefeiert. Ein wirklich gelungenes Fest!

Die Lebenshilfe Kärnten feierte am 08. Juni 2012 ihr 50-jähriges Bestehen. Am Alten Platz wurde für diesen Anlass ein Fest veranstaltet bei dem Passanten herzlich eingeladen waren mitzufeiern. Der abwechslungsreiche Ablauf machte selbst die Hitze etwas erträglicher.
Die Band Humus sorgte für das musikalische Rahmenprogramm, die Moderatorin Gabriela Zaucher führte mit Charme durch den Tag und die KlientInnen und MitarbeiterInnen der Lebenshilfe Kärnten unterhielten die Gäste mit Kreativwerkstätten und diversen Showeinlagen.
„Uns war es wichtig, dass die Bevölkerung gemeinsam mit uns feiern kann. Es freut mich, dass dies so großartig gelungen ist“, erklärt Günther Reiter, Geschäftsführer der Lebenshilfe Kärnten. Neben Informationen über die Lebenshilfe Kärnten wurden den Besuchern auch selbstgefertigte Produkte aus den Werkstätten angeboten. Besondere Freude verursachte der Besuch von Marco Ventre, der die Lebenshilfe Kärnten bereits seit längeren unterstützt, insbesondere bei der Suche nach freiwilligen MitarbeiterInnen.

Ehre wem Ehre gebührt

Als Würdigung der Leistungen der letzten 50 Jahren wurde der Lebenshilfe Kärnten die Ehre erwiesen sowohl das Landeswappen des Landes Kärnten, als auch das Stadtwappen der Stadt Klagenfurt, führen zu dürfen.
„Die Lebenshilfe Kärnten ist zu einem der bedeutendsten Dienstleister für Menschen mit Be-hinderungen in Kärnten angewachsen. Besonders stolz sind wir auf die Entwicklung unserer pädagogischen Grundsätze, die unseren KlientInnen eine weitgehend selbstständige Le-bensweise ermöglichen“, fügt Günther Reiter hinzu.

Weiter auf Erfolgskurs

Die Lebenshilfe Kärnten hat sich auch für die Zukunft viel vorgenommen. „Die Akzeptanz von Menschen mit Behinderungen und die selbstverständliche Teilnahme am gesellschaftlichen Leben betrachten wir als übergeordnete Ziele, die von uns verfolgt werden. Auch wenn sich in diesem Bereich schon einiges getan hat, liegt noch ein langer Weg vor uns“, schließt Günther Reiter.

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