Falkert: Eine Million für den Heidi-Skipark

Das Heidi-Thema soll in nächster Zeit am Falkert noch stärker aufgegriffen werden
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  • hochgeladen von Stefan Plieschnig

FALKERT (stp). "Wir wollen uns nicht mehr als Skigebiet deklarieren, sondern als Heidi-Alm-Skipark", sagt Lukas Köfer, Geschäftsführer des Heidi-Alm Bergresort am Falkert. Im Laufe der nächsten drei Jahre werde eine Million Euro in die Infrastruktur investiert. Zwei Drittel davon in die Beschneiungsanlagen, der Rest in die Pisten-Infrastruktur.

Insgesamt sollen zehn neue Schneekanonen aufgestellt werden. Die erste Bauphase wurde bereits heuer im Herbst um 200.000 Euro abgeschlossen. "Nach zwei schlimmen Jahren, die unserem Skigebiet finanziell sehr wehgetan haben, wurde mit Unterstützung der Gemeinde und aus Eigeninitiative der Gesellschaft Geld aufgebracht", schildert Köfer.

Mehr Angebot für die Kids

Umso mehr wolle man die Angebote für die Kinder in den nächsten Jahren noch mehr erweitern. "Wir wollen das Heidi-Thema noch stärker aufgreifen und haben auch Neuerungen im Kinderschneeland angedacht", berichtet Köfer. Vereinzelt habe man bereits Figuren aus der Heidi-Alm im Kinderpark untergebracht.

Neben den Kindern und ihren Eltern sollen vor allem Tagesgäste die Hauptzielgruppe des Skigebiets am Falkert sein. "Wir haben das Glück, dass wir 600 Gästebetten haben und viele Gäste vor Ort haben. Natürlich freuen wir uns aber auch über jeden Tagesgast, der das Skigebiet besucht", betont Lukas Köfer.

Ski-Saison steht in den Startlöchern

Los gehen soll die kommende Wintersaison am 8. Dezember im Wochenendbetrieb, ab 16. Dezember will man den Dauerbetrieb starten. Schon vor zwei Wochen nahm die Turrach den ersten Lift in Betrieb, diese Woche folgten mit dem Wildkopflift und der Zirbenwaldbahn die nächsten beiden. Auf der Simonhöhe erhofft sich der neue Geschäftsführer Manfred Hauer am 3. Dezember genug Schnee, um in die neue Saison zu starten. Eine Woche später, am 8. Dezember, soll auch auf der Hochrindl der erste Lift in Betrieb genommen werden. 

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