Festtag für die Pfarren Friedlach und St. Gandolf

Der neue Altar in der Pfarrkirche wurde ebenso wie der neue Ambo aus Krastaler Marmor gefertigt
  • Der neue Altar in der Pfarrkirche wurde ebenso wie der neue Ambo aus Krastaler Marmor gefertigt
  • Foto: Pfarre Friedlach
  • hochgeladen von Isabella Frießnegg

FRIEDLACH/ST. GANDOLF. Festtag für die Pfarren Friedlach und St. Gandolf in der Gemeinde Glanegg: Anlässlich des Abschlusses der Innen- und Außenrestaurierung der Pfarrkirche Friedlach und der Neugestaltung des Altarraumes wird Diözesanbischof Alois Schwarz am Sonntag, dem 22. Oktober, um 9 Uhr in der Pfarrkirche eine hl. Messe feiern und den neuen Altar weihen. Musikalisch mitgestaltet wird der Gottesdienst vom Kirchenchor (Leitung: Volkmar Radl und Mag. Gertraud Koschutnig).

Vieles wird neu

Der neue Altar in der Pfarrkirche wurde ebenso wie der neue Ambo aus Krastaler Marmor gefertigt. Neben der Neugestaltung des Altarraumes und den dafür notwendigen Adaptierungen im Innenraum wurde die Kirche innen und außen auch neu gefärbelt.
Kons. Rat P.  Alfred Strigl OCist, Provisor in Friedlach, Hörzendorf und St. Gandolf, freut sich über die „zeitgemäße und dem Konzil entsprechende Gestaltung des Altarraumes, da die Pfarrkirche bislang über keinen Volksaltar verfügte“. Dankbar ist der Zisterzienserpater auch für das neu errichtete Pfarrzentrum in Maria Feicht. Dieses wird Bischof Schwarz ebenso am Sonntag, dem 22. Oktober, um 11 Uhr segnen. Die Feier in Maria Feicht wird musikalisch vom Schülerchor der VS Glanegg (Leitung: Jutta Marktl) umrahmt.

Kirche aus dem 15. Jahrhundert

Die Pfarrkirche „Hl. Georg“ in Friedlach, zusammen mit dem Pfarrhof isoliert auf einer Anhöhe über der Ortschaft gelegen, ist als wehrkirchenartige Anlage von einer ovalen Ringmauer umgeben. Als Pfarre wurde Friedlach erstmals 1169 urkundlich genannt, eine Kirche wird erstmals zwischen 1214 und 1218 erwähnt. Der heutige Kirchenbau stammt vorwiegend aus der Mitte des 15. Jahrhunderts, wobei der Kern des dreijochigen Langhauses vermutlich aus der Romanik stammen dürfte. Der um 1720 entstandene Hochaltar ist mit einem Ölbild des Kirchenpatrons und einem Aufsatzbild der Hlgst. Dreifaltigkeit versehen.

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