Sägewerk RiSE-Wiedereröffnung: Phönix aus der Asche

Roland Seppele mitsamt Gattin Melanie Ritscher-Seppele und Gratulant SPÖ-Klubobmann Herwig Seiser.
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Holz ist der Rohstoff der Zukunft. Egal ob für Tischler, Möbelbauer oder ganze Häuser: perfekt vorbereitetes Material ist die Basis des Erfolgs.

Dementsprechend groß war die Bestürzung im Bezirk Feldkirchen, als im April 2016 ein Teil des Sägewerk RiSE in Tiffen durch einen Brand zerstört wurde. Jetzt fand unter großem Andrang die Wiedereröffnung statt. Zahlreiche Gratulanten und Ehrengäste hatten sich eingefunden, um Inhaber Roland Seppele mitsamt Gattin Melanie Ritscher-Seppele herzlich zu gratulieren. Der Firmeninhaber fand ergreifende Worte, um allen Helfern, Freunden und den damals beteiligten Feuerwehren zu danken, bevor er die imposante neue Werkshalle eröffnete – genau 444 Tage nach dem Unglück.
„Hier wurde ein Rückschlag in eine Chance verwandelt. Der ungebrochene Unternehmergeist der Familie Seppele-Ritscher ist bewundernswert“, betonte Gratulant SPÖ-Klubobmann Herwig Seiser, der als Wohnbau-Stadtrat im Laufe der letzten Jahre dafür gesorgt, dass in Feldkirchen 200 Wohneinheiten in reiner Holzbauweise entstanden sind.
Dank der anschließenden Segnung der neu angeschafften Säge durch Pfarrer Martin Müller kann sich die Familie Ritscher-Seppele künftig höchsten Beistands sicher sein. Die Weichen für erfolgreiche Jahre sind gestellt.

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