Politik für Leute mit Behinderung

Sprachen über Politik für behinderte Menschen: Nationalräte Jarmer, Huainigg, LR Ragger (l.)
  • Sprachen über Politik für behinderte Menschen: Nationalräte Jarmer, Huainigg, LR Ragger (l.)
  • hochgeladen von Vanessa Pichler

Sozialreferent LR Christian Ragger und Schulreferent LH-Stv. Uwe Scheuch luden in Klagenfurt zu einer Enquete zum Thema „Politik für Menschen mit Behinderung“. Rund 300 Interessierte folgten der Einladung, um die Meinungen der Experten zu hören und mit ihnen zu diskutieren.
Ragger sah darin den Auftakt für den „Aufbau von mehreren Inklusionszentren in Kärnten, in denen beeinträchtigte Kinder wohnortnah unterrichtet und gefördert werden sollen“. Schulreferent Scheuch betonte, dass dieses Konzept von Schul- und Sozialabteilung gemeinsam umgesetzt werden müsse.

Zur Sache:
Unterstützung erfuhr Ragger von NR Franz-Joseph Huainigg: „Ich finde den geplanten Kärntner Weg richtig, das bfz zu reduzieren und wohnortnahe Inklusionszentren an bestehenden Schulstandorten mit individuellem Unterricht und einer qualitätsvollen Nachmittagsbetreuung für beeinträchtigte Kinder anzubieten“.

NR Helene Jarmer stieß ins selbe Horn: „Lasst beeinträchtigte Menschen teilhaben und speist sie nicht ab“, lautet ihre Forderung.

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