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S 37 – Vollausbau vom Tisch: „Bevölkerung kann aufatmen“

Die Anrainer können nun ebenso erleichtert aufatmen wie die Vertreter zahlreicher von den Grünen unterstützter Bürgerinitiativen.
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Die ASFINAG hat den Antrag zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung für den Bauabschnitt Hirt bis Mölbling zurückgezogen, ein Vollausbau der S 37 ist damit endgültig vom Tisch. 25 Millionen Euro sollen jedoch noch in einen Sicherheitsausbau fließen.

Landessprecher Frank Frey, ist erfreut über das endgültige Aus für den Vollausbau der S 37, das heute bekannt gegeben wurde. „Wir Grünen waren von Anfang an gegen einen Vollausbau, der das Verkehrsaufkommen zulasten der Anrainer vervielfacht hätte.“ Die Anrainer könnten nun ebenso erleichtert aufatmen wie die Vertreter zahlreicher von den Grünen unterstützter Bürgerinitiativen gegen das Projekt.

Frey betont: Sinnvoller als Milliarden in eine „Mit-Vollgas-nach-Wien-Transit-Strecke“ zu pumpen sei der Ausbau des öffentlichen Verkehrs als Alternative: „Bequem, sicher, anrainer- und umweltfreundlich – so sieht das Grünen-Verkehrskonzept der Zukunft aus.“ Dafür steht auch Grünen-Landesrat Rolf Holub, der schon 2013 im Bereich Öffentlicher Verkehr eine Reihe von Verbesserungen umsetzen konnte. Zum Thema Sicherheitsausbau der S 37 kommentiert Frey: „Die Entschärfung dieser unfallträchtigen Strecke ist wichtig. Man muss aber darauf achten, dass der Sicherheitsausbau so erfolgt, dass sich ein Mehr an Sicherheit nicht durch ein folgendes höheres Verkehrsaufkommen wieder ad absurdum führt.“

Autor:

Die Grünen Kärnten aus Klagenfurt

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