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SPÖ Kärnten: Dörfler´s Pendlergipfel soll wohl nur sein gekränktes Ego kurieren

„In Wahrheit gibt es ein derartiges Arbeitsgremium mit Expertinnen und Experten bereits, das auf Initiative von LHStv. Peter Kaiser ins Leben gerufen wurde und woran auch Dörfler selbst ursprünglich beteiligt war – nachdem kritische Punkte am öffentlichen Verkehr laut wurden, kehrte der FPK Verkehrsreferent diesem Gremium jedoch den Rücken zu, anstatt seine Verantwortung wahr zu nehmen und den Handlungsbedarf anzuerkennen“, stellt Rohr klar. Die Rede ist vom Kärntner Aktionsplan für Mobilität und Gesundheit
  • „In Wahrheit gibt es ein derartiges Arbeitsgremium mit Expertinnen und Experten bereits, das auf Initiative von LHStv. Peter Kaiser ins Leben gerufen wurde und woran auch Dörfler selbst ursprünglich beteiligt war – nachdem kritische Punkte am öffentlichen Verkehr laut wurden, kehrte der FPK Verkehrsreferent diesem Gremium jedoch den Rücken zu, anstatt seine Verantwortung wahr zu nehmen und den Handlungsbedarf anzuerkennen“, stellt Rohr klar. Die Rede ist vom Kärntner Aktionsplan für Mobilität und Gesundheit
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Rohr: Experten-Arbeitsgruppe bereits in Kärntner Aktionsplan für Mobilität von LHStv. Kaiser enthalten – Verträgt FPK Verkehrsreferent keine konstruktive Kritik?

Als Totalausfall bezeichnet SPÖ Klubobmann Labg. Reinhart Rohr die heute von FPK Dörfler präsentierte Arbeitsgruppe betreffend die Verkehrssituation in Kärnten. „In Wahrheit gibt es ein derartiges Arbeitsgremium mit Expertinnen und Experten bereits, das auf Initiative von LHStv. Peter Kaiser ins Leben gerufen wurde und woran auch Dörfler selbst ursprünglich beteiligt war – nachdem kritische Punkte am öffentlichen Verkehr laut wurden, kehrte der FPK Verkehrsreferent diesem Gremium jedoch den Rücken zu, anstatt seine Verantwortung wahr zu nehmen und den Handlungsbedarf anzuerkennen“, stellt Rohr klar. Die Rede ist dabei vom Kärntner Aktionsplan für Mobilität und Gesundheit, womit die Bewegungsfreiheit der Kärntner Bevölkerung sicher gestellt werden soll. An diesem Kärntner Aktionsplan hätten unter anderem auch ranghohe Beamte der Abteilung 7 mitgearbeitet.

„Das Verhalten von FPK Verkehrsreferent Dörfler zeigt klar dessen Geisteshaltung: Wenn ein Arbeitsgremium tatsächlich arbeiten will und Versäumnisse beim öffentlichen Verkehr aufzeigt, die eigentlich für jedermann ersichtlich und spürbar sind, dann verabschiedet er sich von diesem Projekt und gründet lieber ein eigenes Arbeitsgrüppchen. Wohl in der Hoffnung dass die von ihm eingesetzten „ExpertInnen“ seine Arbeit weiter schön reden und er nicht tätig werden muss“, kritisiert Rohr, dass mit diesem Vorgehen den vielen Pendlerinnen und Pendlern wohl kaum geholfen ist. Vielmehr gehe es darum, die Bewegungsfreiheit der Kärntnerinnen und Kärntner weiter auszubauen und sicherzustellen, was vor allem angesichts der horrenden Spritpreise auch neue Anforderungen an den öffentlichen Verkehr stelle, so der SPÖ Klubobmann.

„In einer Demokratie sollte jeder Referent und jede Referentin für konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge offen sein, anstatt sich nur mit „Schönwetter-ExpertInnen“ zu umgeben, die vielfach alles andere als harte Fakten präsentieren, sondern vielmehr das wiedergeben, was gerne vom Auftraggeber gehört wird“, fordert Rohr abschließend von FPK Dörfler, sein gekränktes Ego nicht auf dem Rücken der Kärntnerinnen und Kärntner zu kurieren, die dringend auf Verbesserungen und Anpassungen an die tatsächlichen Erfordernisse im Bereich des öffentlichen Verkehrs warten.

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