Heuer ist bei Althofen das Play Off ein Muss

Routinier: Markus Klemen ist einer der wenigen "älteren Semester" im jungen Althofener Team. Seine Erfahrung ist gefragt
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  • Foto: Kuess
  • hochgeladen von Erich Hober

In den letzten zwei Jahren hat der 1. EHC Althofen den Einzug in die Play Offs der CHL versäumt. Boss Karl Weitensfelder fordert deshalb: "Ziel ist ein Platz unter den ersten Vier. Das muss drinnen sein."
Dafür wurde ein alter Bekannter zurückgeholt. Michael Jakisch, selbst Spieler bei Althofen gewesen, kam zurück und hat das Amt des Trainers übernommen. "Wir sind froh, dass er wieder bei uns ist. Wenn es die Zeit erlaubt, wird er in der zweiten Mannschaft noch selbst auflaufen", berichtet Weitensfelder. Ebenfalls zurück sind Jürgen Trampitsch (setzte ein Jahr aus) und Raphael Riegler, der sein Gastspiel bei der U20 der Tarco Wölfe beendete. Verstärkt haben sich die Althofener mit Ex-KAC und Vienna Capitals-Crack Silvio Jakobitsch, sowie den KAC U20-Kräften Sandro Czechner und Maximilian Boyer. "Wir haben bis auf wenige Routiniers wie Markus Klemen, Nicolas Reisinger, Gilbert Moser oder Christian Schweiger eine junge Mannschaft. Viele Cracks sind unter 23 Jahre alt", so Weitensfelder. Fraglich ist ein Einsatz von Torhüter David Koren, der sich ohne Fremdverschulden verletzt hat. "Wir erfahren in Kürze, ob und wie lang Koren ausfallen wird", so Weitensfelder.

Das Liga-Problem

Die CHL ist heuer wieder geschrumpft. Während man mit zehn Mannschaften begonnen hat, spielen heuer fünf Teams um den Titel in Kärntens höchster Spielklasse. Nicht mehr dabei sind die Piraten aus Velden und der EC Feld am See. Das Schrumpfen der Liga ist mitunter auch ein Problem der Finanzierung. Weitensfelder: "Einige Clubs haben sich einfach im Wettrüsten, zum Beispiel im Vorjahr gegen Tarco, übernommen. Sie gehen dann runter in die Kärntner Liga und versuchen irgendwann, wenn das Geld wieder stimmt, einen Neuanfang in unserer Liga. Das ist nicht zielführend." Seiner Meinung nach sollte der Verband darum bemüht sein, Vereinen mit Eishalle die CHL schmackhaft zu machen. "Dann könnte die Liga auch früher beginnen. Nicht wie heuer, erst Ende November", so Weitensfelder, der einen kleinen Schritt in die richtige Richtung ortet: "Für die nächsten drei Jahre ist festgelegt, dass jeder Club maximal einen Legionär bzw. zwei Ex-Bundesligaspieler haben darf."

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