Spaß im Vordergrund

Daniel Barrazutti wird von Vereinen aufgrund seiner
Torjäger-Qualitäten geschätzt
  • Daniel Barrazutti wird von Vereinen aufgrund seiner
    Torjäger-Qualitäten geschätzt
  • Foto: Kuess
  • hochgeladen von Erich Hober

Der 26-jährige gebürtige Klagenfurter Daniel Barrazutti hat in den letzten Jahren des Öfteren bewiesen, dass er sich im gegnerischen Strafraum wohl fühlt. Bei seinen zahlreichen Vereinsstationen konnte er in der Kärntner Liga bisher knapp 100 Tore erzielen. Der Torhunger ist aber damit noch nicht gestillt. Aktuelle Kicker-Station ist der FC St. Veit, bei dem er sich sehr wohl fühlt und sich aufgrund seiner Tätigkeit als Verwaltungsangestellter im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder die Arbeit mit seinen sportlichen Ambitionen ideal verbinden lässt.

Ein typischer Strafraumstürmer
Die Stürmer-Qualitäten werden von Vereinsverantwortlichen geschätzt. „Ich bin ein typischer Strafraumstürmer. Mit meiner Schnelligkeit und ausgeprägtem Zweikampfverhalten sorge ich für Unruhe im gegnerischen Sechzehner. Wahrscheinlich habe ich dieses Gen von meinem Vater Josef vererbt bekommen. Derzeit läut es wieder so, wie ich es mir vorstelle“, sagt Barrazutti.
Für ihn zählt im Amateur-Fußball vor allem der Zusammenhalt. „Mir war es immer wichtig, dass das Umfeld im Verein passt. In St. Veit fühle ich mich daher sehr wohl, da alles dazu beigetragen wird“, so Barrazutti weiter.
Mit FC St. Veit konnte er bereits schöne Momente feiern. „Der Aufstieg in die Regionalliga war sicherlich ein Highlight meiner bisherigen Laufbahn“, so Barrazutti weiter, der noch nie mit einem Verein abgestiegen ist. Auch das erste Jahr in der Kampfmannschaft von Wietersdorf zählt dazu. Bereut hat er bisher nichts. „Ich wollte eigentlich immer Profi werden. Gott sei Dank hatte ich die richtigen Einsager, die mir ins Gewissen redeten, zuerst auf meine berufliche Laufbahn zu achten. Jetzt kann ich sagen, dass meine Entscheidung die richtige war“, sagt der zukünftige Ehemann, der Freundin Kristina am 21. Mai ehelichen wird. Beistand ist FC Welzenegg-Kicker Stefan Dollinger.
Zu den fußballerischen Vorbildern zählt der Holländer Rud van Nistelroy. „Er ist, ohne überheblich zu wirken, von der Spielweise ein ähnlicher Typ“, so der St. Veiter-Stürmer über sein Vorbild.

Auch ist eine gewisse Ähnlichkeit mit Wayne Rooney nicht von der Hand zu weisen. „Ich werde öfter darauf angesprochen, lieber wäre mir aber sein Bankkonto.“

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