„Wir können ohne Druck ins Spiel gehen“

Gestärkt gegen Gabi Rotis-Nagy (re.) und Katrin Schwaiger in den Halbfinalkampf gegen Hypo Niederösterreich 1
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  • Foto: Kuess
  • hochgeladen von Erich Hober

Spätestens seit der Überraschungssaison in der letzten Saison weiß man in Handball-Österreich, dass die Mädels von Witasek Kärnten eine Top-Mannschaft in der WHA stellen. Der Vizemeistertitel und die aktuelle Tabellenführung in der WHA unterstreichen dies. Ein weiterer Aspekt ist der, dass die Mannschaft von Trainer Tom Cater als einzige dem österreichischen Serienmeister Hypo Niederösterreich wirklich Paroli bieten kann.
Ein Kräftemessen beider Mannschaften gibt es heute, Mittwoch, um 18.30 Uhr im Bundesschulzentrum Feldkirchen, wenn sie im Zuge des ÖHB Cup-Halbfinales aufeinandertreffen. In der WHA sorgten die Niederösterreicherinnen für die einzige Niederlage des Witasek-Teams (26:37). „In dem Spiel haben wir lange gut mitgehalten. Bis zur 40. Minute stand es sogar unentschieden“, erinnert sich Kapitänin Katrin Schwaiger. So viel Realist muss man aber sein, dass ein möglicher Sieg gegen Hypo eine mehr als große Überraschung wäre. Warum, erklärt Schwaiger: „Das ist die einzige Profi-Mannschaft in der Liga, trainiert zehn Mal pro Woche.“

Aufpassen auf Nascimento
Dennoch sind sie und ihre Kolleginnen nicht angespannt – ganz im Gegenteil: „Unser Vorteil ist, dass wir ohne Druck ins Spiel gehen können. Hypo allerdings hat den Druck, gegen uns gewinnen zu müssen.“
Während Witasek Kärnten mit Gabi Rotis-Nagy und Hanna Stsiapanava zwei Topscorerinnen im Team hat, gilt es bei Hypo besonders auf Alexandra Nascimento aufzupassen. „Wenn sie will, kann sie ein Spiel alleine entscheiden, Hypo zum Sieg führen. Sie hat’s schon damit bewiesen, indem sie in einem Spiel 17 Tore gemacht hat“, weiß Schwaiger über die Stärken der Gegnerin Bescheid, und: „Wir werden uns aufs Deckungs- und Angriffssystem konzentrieren.“ Die Kärntnerinnen treten komplett ant. Schwaiger: „Wir wollen auf jeden Fall so lange wie möglich mithalten.“ Vielleicht klappt’s mit der Überraschung ...

Autor:

Erich Hober aus Klagenfurt

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