„Wir müssen nicht kompliziert spielen“

Christian Dobnik: Drei Mal hielt (exkl. Vienna-Spiel) er im Frühjahr seinen Kasten rein
  • Christian Dobnik: Drei Mal hielt (exkl. Vienna-Spiel) er im Frühjahr seinen Kasten rein
  • Foto: Kuess
  • hochgeladen von Erich Hober

Der RZ Pellets WAC ist im Soll – immer in Griffnähe zur Tabellenführung. Zwei Siege, ein Remis und eine Niederlage (Spiel gegen die Vienna nach Redaktionsschluss) stehen zu Buche. Das 1:2 gegen die Austria Lustenau und das 0:0 gegen Altach waren die einzigen beiden Umfaller.

Wobei WAC-Goalie Christian Dobnik entgegenet: „Das Unentschieden gegen Altach sehe ich nicht als Umfaller. Sicher darf man gegen den direkten Konkurrenten nicht verlieren, aber Altach ist spielstark. Von dem her konnten wir mit dem Ergebnis leben.“ Weniger zufrieden war das Team selbst nach dem Lustenau-Spiel. „Dafür haben wir gegen Hartberg wieder gut gespielt, viel kombiniert und hätten mitunter noch mehr Tore machen können“, so Dobnik, der aber klarstellt: „Es ist auch gegen den Letzten nicht einfach zu spielen. Jeder Gegner kann gut verschieben, Räume eng machen.“ Er selbst befindet sich schon auf „Betriebstemperatur“. „Wenn du zwei Monate trainierst, bist schon heiß auf die Spiele“, sagt er.

„Jeder will Meister werden“
Spätestens zum jetzigen Zeitpunkt verfolgt die Mannschaft offiziell ein großes Ziel – den Aufstieg in die Bundesliga. „Das wollen wir versuchen zu erreichen, das ist klar. Jeder Sportler will Erster werden, jede Mannschaft aufsteigen. Sonst ist man kein richtiger Sportler“, findet Dobnik klare Worte und: „Wir haben es selbst in der Hand. Wir haben schon im Vorjahr nicht auf die Tabelle geschaut, sondern von Spiel zu Spiel.“

Er ist überzeugt, dass das Team jene Qualität besitzt, jeden Gegner schlagen zu können. Das fängt beim Videostudium an und endet am Platz. Demgemäß meint er: „Es ist wichtig, dass die Elf am Platz gut arbeitet. Ebenso wichtig sind aber alle dahinter. Von der Bank bis zur Tribüne arbeiten alle hart dafür.“

Wenngleich Trainer Nenad Bjelica zu Beginn der Rückrunde von Schwächen in der Abwehr gesprochen hat, so hat ihm seine Mannschaft eines Besseren belehrt und drei Spiele hinten zu Null gespielt. „Die Verteidigung steht. Man muss nicht schön spielen, darf aber auch nichts anbrennen lassen. Das ganze Team muss offensiv und defensiv arbeiten. So gesehen ist Christian Falk der letzte Verteidiger und ich der letzte Angreifer“, so Dobnik. Zum nächsten Gegner LASK meint er: „Der LASK hat gute individuelle Spieler. Die Mannschaft steht in der Tabelle nicht umsonst dort, wo sie steht.“

Autor:

Erich Hober aus Klagenfurt

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