Das Service für die Pflege zu Hause

Das Team: Natalie Maurer, Barbara Krätschmer-Zussner, Claudia Zechner und Chefin Ulrike Zussner (v. li.)
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  • hochgeladen von Gerd Leitner

Es waren Erfahrungen im privaten Umfeld, die Walter Zussner auf eine unternehmerische Idee brachten: Seine Firma – Ehefrau Ulrike Zussner ist Geschäftsführerin – vermittelt selbstständige Pflegerinnen aus Rumänien für die Unterstützung zu Hause. "Wir übernehmen sämtliche Berhördenwege", so Zussner. Zussner bringt die Erfahrungen aus 25 Jahren Steuerberatung ins Unternehmen ein.
Damit müssten sich Klienten um nichts kümmern. "Sowohl die Klienten als auch die Pflegerinnen wissen, dass rechtlich alles in Ordnung ist", so Zussner. Beide Seiten hätten einen kompetenten Ansprechpartner und erhalten alles Notwendige aus einer Hand.

24 Arbeitsschritte
Ulrike Zussner ergänzt: "24 Arbeitsschritte sind bis zur Legalisierung notwendig." Die drei Mitarbeiterinnen des Unternehmens "diepflege.at" sorgen sich um die Abwicklungen mit Meldewesen, Wirtschaftskammer, Finanzamt und der Sozialversicherung. "Damit sind alle gesetzlichen Vorgaben genau erfüllt", so Zussner. 130 Pflegerinnen sind derzeit in Kärnten und zum Teil auch in anderen Bundesländern für Klienten tätig. "Damit zählen wir zu den größten Anbietern in Österreich", so Zussner.

Kontrolle der Qualität
Großen Wert legen die Zussners auf die Qualität der vermittelten Pflegerinnen. "Alle absolvieren in ihrer Heimat eine Ausbildung der Heimhilfe beim Roten Kreuz", so Ulrike Zussner. Die Zeugnisse werden genau kontrolliert.
Auch entsprechende Sprachkenntnisse sind von Bedeutung. Für Vermittlung und als Ansprechpartnerin für Pflegefragen ist Elena Toma – die Österreicherin hat rumänische Wurzeln – zuständig.

Expansion startet
Nachdem die Nachfrage ständig steigt, will Zussner sein Inklusivpaket für die Pflege zuhause nun in ganz Österreich anbieten. In drei Jahren will er Klienten in jedem Bundesland versorgen. Der Start für die Expansion startet bereits in wenigen Wochen. "Noch im Jänner eröffnen wir ein Büro in Wien", so Zussner. Von dort aus sollen die Wien, Niederösterreich und das Burgenland serviciert werden. Die übrigen Bundesländer werden von Klagenfurt aus versorgt.

Autor:

Gerd Leitner aus St. Veit

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